Abtei Wundheil Zinksalbe

Mit Zink | Salbe 10 ml oder 75 ml

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Fördert die Wundheilung bei Hautverletzungen

  • Antibakteriell,wundheilend und entzündungshemmend
  • Zink hemmt das Wachstum von Bakterien und kann so Entzündungen vorbeugen
  • Deckt Hautverletzungen ab und fördert so die Wundheilung
  • Auch zur Wundpflege bei Säuglingen und Kleinkindern geeignet
  • Traditionelles Arzneimittel
Abtei Wundheil Zinksalbe Packung
Pflichtangaben

Produktbeschreibung

Risswunden, Hautabschürfungen und leichte Entzündungen erfordern häufig eine abdeckende Wundheilsalbe. Unterstützen Sie Ihre Haut bei ihrem natürlichen Heilungsprozess mit unserer Abtei Wundheil Zinksalbe. Mit ihrer Wund-Schutz-Formel ist sie bei Hautverletzungen 2-fach wirksam: antibakteriell und wundheilend. Als traditionelles Heilmittel ist Abtei Wundheil Zinksalbe auch zur Behandlung von kleinen Hautverletzungen bei Babys und Kindern geeignet.

Anwendung

Wundheil Zinksalbe
Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Unterstützung der Wundheilung.
Bei Risswunden, Hautabschürfungen und leichten Entzündungen.
Durch ihre milde Wirkung ist die Abtei Wundheil Zinksalbe auch für Säuglinge und Kinder verwendbar.

Nicht über 25 °C lagern.

Nach Anbruch der Packung ist Wundheil Zinksalbe 6 Monate haltbar.

Originalpackung mit 75 ml / 10 ml Salbe zum Auftragen auf die Haut.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Packungsbeilage beachten.

Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren.

Wirkstoffe 

Wirkstoff:
100 g Salbe enthalten 10,0 g Zinkoxid

Sonstige Bestandteile:
Weißes Vaselin, dickflüssiges Paraffin, Wollwachsalkohole, Cetylstearylalkohol, Butylhydroxytoluol.

Frei von Parfüm- und Konservierungsstoffen.

Zul.-Nr.: 6623899.00.00

Beipackzettel

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Pflichttext

Abtei Wundheil Zinksalbe

Anwendungsgebiete:
Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Unterstützung der Wundheilung.

Warnhinweise:
Enthält Wollwachsalkohole, Cetylstearylalkohol und Butylhydroxytoluol. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stand: Juli 2012