Vitaminpräparate

Vitaminpräparate

Vitaminpräparate zur Nahrungsergänzung
Vitamine sind organische Verbindungen, die essenziellen Anteil an der Erhaltung unserer körperlichen Gesundheit haben. Viele der Vitaminverbindungen sind lebenswichtig. Da der menschliche Körper die meisten Vitamine nicht selbstständig herstellen kann, ist er auf eine Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Aus diesem Grund ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung besonders wichtig. Dazu gehört vor allem Obst und Gemüse, das in der Regel prallvoll mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist. Auch Nahrungsergänzungsmittel in Form von Vitaminpräparaten können die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden unterstützen. In gewissen Lebensumständen sind sie besonders empfehlenswert.

Multivitaminpräparat

Multivitaminpräparat

Gesundheit und Vitalität durch Multivitaminpräparate

Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die unser Körper in der Regel nicht selbst herstellt. Wer seinem Organismus über einen längeren Zeitraum zu wenig Vitamine zuführt, gefährdet seine volle Leistungsfähigkeit. Einige Vitamine kann der Körper selbst produzieren, der größte Teil muss aber über die Nahrung aufgenommen werden – in erster Linie durch Obst und Gemüse, aber auch Vollkorn- und Milchprodukte, Fisch und Nüsse sind voll von Vitaminen. Ein Multivitamin-Mineralstoffpräparat – zum Beispiel in Tablettenform – kann dazu beitragen, den Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen zu decken.

Vitamin A Präparate

Vitamin A Präparate

Vitamin-A-Präparate
Vitamin A ist für unseren Körper ein lebenswichtiger Stoff, den er nicht selbst herstellen kann. Es steckt in tierischen Lebensmitteln wie Kalbsleber, Butter und Käse, aber auch als Pro-Vitamin A vor allem in Aprikosen sowie rotem, gelbem und grünem Gemüse. Unser Körper benötigt Vitamin A unter anderem für die Wachstumsprozesse unserer Zellen. Auch im stressigen Alltag sollte auf eine ausreichende Vitamin A-Versorgung über die Ernährung geachtet werden. Hierbei können Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Unterstützung sein.  Sie können jedoch nicht eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ersetzen.

Vitamin B Präparate

Vitamin B Präparate

Vitamin-B-Präparate unterstützen wichtige organische Funktionen
Unsere Zellen benötigen eine Vielzahl an Stoffen, um ihre Funktionen erfüllen zu können – zu den wichtigsten Stoffen gehören die Vitamine. Mit Ausnahme von Vitamin D kann der Körper diese nicht selbst herstellen, wir müssen sie deshalb über die Nahrung aufnehmen. Die Vitamine der Gruppe B sind für zahlreiche Stoffwechselvorgänge unverzichtbar. Eine Unterversorgung wirkt sich auf viele Organe und Körperfunktionen aus, zum Beispiel auf das Blutbild, die Nerven, das Gehirn und die Muskeln. Bestimmte Krankheiten, Stress und eine ungesunde Lebensweise können den Bedarf an bestimmten Vitaminen erhöhen. Mit Vitamin B Präparaten, die dem Körper eines oder mehrere Vitamine der Gruppe B zuführen, kann eine bedarfsgerechte Versorgung unterstützt werden.

Vitamin C Präparate

Vitamin C Präparate

Vitamin-C-Präparate
Ascorbinsäure ist besser bekannt unter einem anderen Namen: Vitamin C. Und nicht nur sein Name ist bekannt – anders als bei den Vitaminen A, B, D und E haben die meisten Menschen eine Vorstellung davon, welche Lebensmittel viel Vitamin C enthalten. Doch welche Funktionen erfüllt Vitamin C im menschlichen Körper? Wann ist es sinnvoll, unterstützend Vitamin-C-Präparate als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen?

Vitamin D Präparate

Vitamin D Präparate

Vitamin D
Vitamin D sorgt unter anderem für gesunde Knochen und Muskeln, da es den Kalziumspiegel im Blut auf einem optimalen Niveau hält. Oftmals wird Vitamin D auch als das Sonnenvitamin bezeichnet. Der Körper stellt es in erster Linie über die UV-Bestrahlung der Haut durch die Sonne her, weshalb Aufenthalte im Freien für die körpereigene Produktion wichtig sind. Zwar kann Vitamin D auch über manche Nahrungsmittel aufgenommen werden, jedoch ist Vitamin D in unseren Nahrungsmitteln nur begrenzt verfügbar. Vitamin D Produkte können gerade im Winter sinnvoll sein.

Vitamin E Präparate

Vitamin E Präparate

Den Körper mit Vitamin-E-Präparaten unterstützen
Vitamine sind Bausteine, die bei Stoffwechselprozessen im Körper eine bedeutende Rolle spielen und ihm daher regelmäßig zugeführt werden müssen. Bei Vitaminen handelt es sich um organische Verbindungen, die der Körper – mit Ausnahme von Vitamin D – nicht selbst herstellen kann. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. So auch Tocopherol, besser bekannt als Vitamin E. Durch seine antioxidative Wirkung kann es unseren Körper vor oxidativem Stress schützen. Egal, ob es über Nahrungsmittel oder Präparate aufgenommen wird – der Körper kann Vitamin E nur in Verbindung mit Fett verwerten.

Coenzym Q10

Coenzym Q10

Coenzym Q10 ein Bestandteil der Mitochondrien
Unser Wohlbefinden, der Zustand der Haut und insgesamt die Alterung des Organismus – all das wird maßgeblich von Zellprozessen innerhalb unseres Körpers bestimmt. Dementsprechend können hier kleine Veränderungen auch große Auswirkungen haben – beispielsweise mit dem Coenzym Q10. Als körpereigene Substanz, die wir sowohl selbst produzieren als auch über die Nahrung aufnehmen, ist es Bestandteil der Mitochondrien, den Energielieferanten der Zellen.

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Vitamine und Vitaminpräparate

Vitamine sind im Körper an lebenswichtigen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Unter anderem sind sie unentbehrlich für die Energiegewinnung sowie für den Aufbau von Haut, Schleimhaut und anderen Geweben. Zudem beeinflussen sie die Funktionalität von Augen, Nerven und dem Immunsystem. Vitamin D übernimmt im Stoffwechsel sogar die Aufgabe eines Pro-Hormons.

Bereits ihr Name deutet auf ihren hohen Stellenwert hin: Das lateinische Wort „vita“ bedeutet „Leben“. In den meisten Fällen müssen Vitamine mit der Nahrung, z.B. durch den Verzehr von Obst und Gemüse, aufgenommen werden, da sie nicht vom Körper selbst synthetisiert werden können.

Insgesamt 13 organische Verbindungen gelten als Vitamine. Sie werden in zwei Gruppen aufgeteilt – wasserlösliche und fettlösliche Vitamine.

  • Wasserlösliche Vitamine: Vitamin C, Vitamin B1, Vitamin B2, Niacin, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure, Pantothensäure, Biotin
  • Fettlösliche Vitamine: Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K

Wasserlösliche Vitamine werden kaum im Körper gespeichert. Eine kontinuierliche Aufnahme mit der Nahrung ist daher essenziell. Überschüsse werden über die Niere ausgeschieden. Vitamin B12 stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar. Es kann von der Leber in gewissem Umfang eingelagert werden.

Fettlösliche Vitamine kann der Körper nur in Verbindung mit Fetten aufnehmen. Eine sehr fettarme Ernährung oder Störungen der Fettverdauung können aus diesem Grund für eine zu niedrige Aufnahme verantwortlich sein. Ein weiteres Merkmal fettlöslicher Vitamine ist, dass sie gespeichert werden können. Während ein Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen in der Regel ausgeschieden wird, können Vitamin A, D, E und K eingelagert werden. Die Leber und das Fettgewebe stellen wichtige Vitaminspeicher dar. Da fettlösliche Vitamine gespeichert werden, sollte ein langfristig überhöhter Verzehr vermieden werden.

Vitaminpräparate für einen erhöhten Bedarf

Im Normalfall ist es dem gesunden, erwachsenen Menschen möglich, den täglichen Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung zu decken, die unter anderem ausreichende Mengen an Obst und Gemüse beinhaltet. Unter bestimmten Umständen ist der reguläre Bedarf an Vitaminen jedoch erhöht, der auch mit einer angepassten Ernährung nicht immer gedeckt werden kann. Dazu können natürliche Umstände wie zum Beispiel Lebensalter, Schwangerschaft und Stillzeit zählen. Durch die Einnahme bestimmter Medikamente, bei der erhöhten Aufnahme von Schadstoffen, bei besonderen Ernährungsformen oder bei starker körperlicher Belastungen sollte verstärkt auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden. Typischerweise betroffene Gruppen sind:

  • Rauchen:
    Beim Rauchen werden vermehrt freie Radikale gebildet, die Funktionen und Strukturen im Körper schädigen können. Antioxidantien sind in der Lage, freie Radikale zu binden und so unschädlich zu machen. Zu den Vitaminen, die helfen die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, gehören Riboflavin, Vitamin C und E.
  • Übermäßiger Alkoholkonsum:
    Ein übermäßiger Alkoholkonsum beeinflusst die Aufnahme und Verwertung von Vitaminen negativ. Besonders betroffen sind die Vitamine B1, B6, Niacin, Folsäure und Vitamin C.
  • Diäten:
    Eine Reduktion der Nahrungsaufnahme kann mit einer geringeren Vitaminzufuhr einhergehen. Besondere Beachtung sollte der Zufuhr von Vitamin E und B-Vitaminen geschenkt werden. Zugunsten einer gesunden, ausgewogenen Ernährung empfiehlt es sich jedoch, auf extreme Diäten grundsätzlich zu verzichten.
  • Schwangere und Stillende:
    Während der Schwangerschaft und der Stillzeit ist der Vitaminbedarf deutlich erhöht: je nach Vitamin zwischen 10 und 80 Prozent. Um eine Unterversorgung zu vermeiden, gilt es, auf die ausreichende Zufuhr aller Vitamine zu achten. Folsäure ist in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten besonders wichtig. Darum legen Ärzte sowohl Schwangeren als auch Frauen mit Kinderwunsch eine Nahrungsergänzung durch geeignete Vitaminpräparate ans Herz.
  • Senioren:
    Im hohen Alter ist das Risiko einer Unterversorgung erhöht. Der Grund: Bei alten Menschen kann der natürliche Appetit abnehmen. Zusätzlich kann auch die dauerhafte Einnahme von Medikamenten den Vitaminhaushalt punktuell negativ beeinflussen.

 

Gehören Sie zu einer der typischerweise betroffenen Gruppen, empfiehlt es sich, Ihren Arzt zu konsultieren. Dieser gibt Ihnen eine professionelle Einschätzung zu Ihrem Vitaminbedarf und kann Ihnen gegebenenfalls zu einer Nahrungsergänzung mit Vitaminpräparaten raten.

Ein Multivitaminpräparat am Tag reicht aus

Ein Multivitaminpräparat, z.B. in Form einer Brausetablette, kann dazu beitragen, den Tagesbedarf zu decken. Dennoch sollten Sie sich auch weiterhin vollwertig, abwechslungsreich und ausgewogen ernähren, da dies durch ein Vitaminpräparat nicht ersetzt werden kann.

Vitamine richtig dosieren

Während die meisten wasserlöslichen Vitamine bei Überdosierung über den Urin ausgeschieden werden, bleiben die fettlöslichen Vitamine im Körper zurück. Dazu gehören zum Beispiel die Vitamine A und D. Eine Überdosierung soll bei diesen Vitaminen vermieden werden. p>

Können Multivitaminpräparate die Vitamine aus meiner Ernährung ersetzen?

Multivitaminpräparate sind Nahrungsergänzungsmittel. Sie können und sollen eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht ersetzen. Wer aufgrund einer Diät weniger oder nur bestimmte Nahrung zu sich nimmt, kann seine Ernährung sinnvoll mit Multivitaminpräparate ergänzen. Aber auch bei einem durchschnittlichen Ernährungsverhalten in Deutschland wird gelegentlich weniger als die empfohlene Tagesmenge an einzelnen oder mehreren Vitaminen zu sich genommen. Hier kann die Ergänzung durch ein Multivitaminpräparat am Tag nützlich sein. Auf frisches Obst, Gemüse und eine gesunde Lebensweise sollten Sie jedoch nicht verzichten.

Macht eine gesunde Ernährung Multivitaminpräparate überflüssig?

Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist Multivitaminpräparaten eindeutig überlegen, aber dann sollten Sie sich konsequent an die 5-am-Tag-Regel halten. Sie besagt, dass man 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu sich nehmen soll, am besten in Form von drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst. Zwar gilt als eine Portion nur eine Handvoll der pflanzlichen Nahrungsmittel, jedoch ist ihr täglicher Verzehr manchmal einfacher gesagt als getan. So mancher tut sich schon schwer damit, nur 3 Portionen Obst oder Gemüse pro Tag zu essen.

In welchen Nahrungsmitteln stecken welche Vitamine?

  • Vitamin A: Als Beta-Carotin (eine Vorstufe des Vitamin A) steckt es vor allem in Karotten und Spinat. Reines Vitamin A steckt ausschließlich in tierischen Lebensmitteln. Vor allem in Leber – so auch in Leberwurst oder Gänseleberpastete. Aber auch in Fisch oder Milchprodukten ist Vitamin A enthalten.
  • Vitamin B1: Thiamin findet man vor allem in Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Linsen.
  • Vitamin B2: Riboflavin steckt z.B. in Brokkoli und Grünkohl.
  • Vitamin B6: Pyridoxin steckt in Kohl, in Hülsenfrüchten wie Bohnen oder Erbsen, in Nüssen und auch in Avocado.
  • Vitamin B12: Cobalamin kommt nur in tierischen Produkten vor. Daher ist die ergänzende Einnahme vor allem für alle Veganer wichtig.
  • Vitamin C: Ascorbinsäure steckt in Zitrusfrüchten, Beeren, Paprika, Tomaten und Kohl.
  • Vitamin D: Dieses Vitamin, das streng genommen kein Vitamin ist, wird in der Haut über direkte Sonneneinstrahlung gebildet. Daher wird es auch als das Sonnenvitamin bezeichnet. In den Wintermonaten braucht der Körper die im Sommer aufgebauten Vitamin-D-Reserven. Vitamin D ist in einigen Pilzarten wie dem Champignon, in Eiern, in Hering und in Käse (vor allem in Schmelzkäsearten wie Raclette) vorhanden.
  • Vitamin E: Tocopherole stecken in Nüssen, Saaten, pflanzlichen Ölen und in Spinat.
  • Vitamin K1: Vitamin K steckt vor allem in grünen Gemüsesorten wie Spinat, Mangold oder Kohl.

In welchen Lebensmitteln ist Vitamin A vorhanden?

Vitamin A als reines Retinol kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor, insbesondere in der tierischen Leber. Innereien sind zwar nicht jedermanns Geschmack, aber auch Leberwurst oder Gänseleberpastete sind reich an Vitamin A. Außerdem enthält Fleisch grundsätzlich etwas davon. Zudem wird Vitamin A über Fisch, Käse und Eier aufgenommen. Vor allem Weichkäse wie Camembert ist reich an Vitamin A. Die gute Nachricht für alle Veganer: Vitamin A kann auch über den Verzehr von Karotten, Brokkoli, Spinat, Melonen oder Pfirsichen gebildet werden. In diesen Obst- und Gemüsesorten steckt es in Form von Beta-Carotin, welches vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird.

Wofür brauchen wir Vitamin A?

Vitamin A ist besonders wichtig für die normale Sehkraft und ein schönes Hautbild, aber auch für das Immunsystem ist es von Bedeutung. Vitamin A wird in unserer Leber gespeichert. Wer sich von sowohl pflanzlicher als auch tierischer Kost ernährt, ist in aller Regel hinreichend mit Vitamin A versorgt.

An wen richten sich Vitamin-A-Präparate in erster Linie?

Eine unzureichende Vitamin A-Versorgung ist in unseren Industrieländern relativ selten, zumal Vitamin A in einer großen Auswahl in verschiedensten Lebensmitteln vorkommt. Selbst wer sich gegen den Verzehr Obst und Gemüse entschieden hat, nimmt Vitamin A über Eier, Milch- oder Leberprodukte auf. Wer als Veganer alle tierischen Produkte ablehnt, findet ausreichend Carotinoide in den bereits erwähnten Obst- und Gemüsesorten vor. Ein guter Grund für die Zuführung von Vitamin-A-Präparaten kann darin bestehen, dass der Darm die in den Lebensmitteln enthaltenen A-Vitamine schwer aufnehmen kann. In diesem Fall spricht man von einer Resorptionsstörung im Darm.

Woran erkennt man einen Vitamin-A-Mangel?

Ein Vitamin-A-Mangel macht sich vor allem in Form von Funktionsstörungen der Augen bemerkbar. Sie werden trocken, ihre Hornhaut trübt sich, und die Anpassung an Hell- oder Dunkelsichtsituationen funktioniert schlechter – das Ganze kann bis hin zur Nachtblindheit reichen. Weltweit ist Vitamin-A-Mangel in Entwicklungsländern ein verbreitetes Phänomen und führt dort nicht selten zu einer völligen Erblindung. Weitere Symptome sind Appetitlosigkeit, Infekte, Durchfall, Gewebeschäden, Wachstumsstörungen und Atemwegserkrankungen.

Hinweis: Vitamin-A-Mangel ist eine ernsthafte Erkrankung, die nur mit Arzneimitteln behandelt werden kann und darf. Die Darstellung erfolgt hier allein zur allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Wenn Sie eines der oben genannten Symptome an sich bemerken oder aus anderen Gründen einen Vitamin -A-Mangel bei sich vermuten, wenden Sie sich an Ihren Arzt, um die Möglichkeiten einer Therapie mit zugelassenen Arzneimitteln zu besprechen.

Kann man Vitamin A überdosieren?

Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Anders als etwa das Vitamin C kann Vitamin A bei Überdosierung nicht einfach über den Urin ausgeschieden werden. Stattdessen wird es im Körper eingelagert, auch bei Tieren. Dies ist der Grund dafür, dass ein Verzehr tierischer Leber den Körper mit Vitamin A anreichert. Eine Überdosierung an Vitamin A führt zu sogenannten Hypervitaminosen. Alle Vitaminpräparate mit fettlöslichen Vitaminen – dazu gehören die Vitamine A, D, E und K – sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker eingenommen werden. Eine Überdosierung von Vitamin A macht sich in Form von trockener, juckender Haut, Appetitlosigkeit, Verwirrtheit, Hirndruck, Kopfschmerzen und sogar Blutungen bemerkbar. Wer hingegen Vitamin-A-Präparate einnimmt und sich dabei an die empfohlene Dosierung hält, hat keine bekannten Risiken zu erwarten, sofern eine maximale Tagesdosis von 3000 µg für Erwachsene ab 18 Jahre nicht überschritten wird. Schwangere Frauen sollten vor der Einnahme von Vitamin A generell ihren Arzt befragen.

Das kann bei einer Vitamin-B-Unterversorgung passieren

Die meisten Vitamine der B-Gruppe sind unter anderem für die Energiegewinnung aus der Verarbeitung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen wichtig. Liegt ein Mangel an einem oder mehreren B-Vitaminen vor, treten zunächst unspezifische Symptome auf wie Müdigkeit, ein verändertes Hautbild und brüchige Haare. Im schlimmsten Fall führt ein Mangel an B-Vitaminen zu ernsthaften Beschwerden: Beispielsweise kann bei einer schweren und dauerhaften Unterversorgung mit Vitamin B12 die Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut sinken. Mediziner sprechen dann von einer Anämie.

Bei einigen Personengruppen kann der Bedarf an B-Vitaminen erheblich erhöht sein. Dazu zählen beispielsweise Tumorpatienten, und schwangere beziehungsweise stillende Frauen. Bestimmte Medikamente sowie Alkohol- und Tabakkonsum können den Bedarf an B-Vitaminen ebenfalls steigern, ebenso schwere körperliche Belastungen und Stress.

In diesen Fällen, kann die Ergänzung der Ernährung mit Vitamin-B-Präparaten sinnvoll sein. Kombipräparate versorgen den Körper mit mehreren oder allen Vitaminen der B-Gruppe. Sie sind üblicherweise so dosiert, dass sie den Tagesbedarf decken.

Hinweis: Vitamin-B-Mangel ist eine ernsthafte Erkrankung, die nur mit Arzneimitteln behandelt werden kann und darf. Die Darstellung erfolgt hier allein zur allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Wenn Sie eines der oben genannten Symptome an sich bemerken oder aus anderen Gründen einen Vitamin-B-Mangel bei sich vermuten, wenden Sie sich an Ihren Arzt, um die Möglichkeiten einer Therapie mit zugelassenen Arzneimitteln zu besprechen.

Vitamin-B-Präparate: Sinnvolle Ergänzung bei veganer Ernährung

Vor allem Veganer sollten darauf achten, dass ihre Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt werden. Einige Vitamine und Spurenelemente sind hauptsächlich in Fleisch, Eiern und Milchprodukten enthalten. Dazu gehören beispielsweise die Vitamine B2 und B12. Wenn Fleisch, Eier, Käse und Milch auf dem Speiseplan fehlen, kann es zu einer Unterversorgung kommen. Vitamin-B-Präparate helfen dabei, eine ausreichende Versorgung mit diesen Vitaminen sicherzustellen.

Die Vitamin-B-Gruppe im Überblick: von B1 bis B12

Zu den Vitaminen werden nur Stoffe gerechnet, die der Körper für den Stoffwechsel benötigt, aber nicht bedarfsdeckend selbst herstellen kann. Deswegen müssen diese über die Nahrung zugeführt werden. Zur Vitamin-B-Gruppe gehören insgesamt 8 Vitamine, die mit Ziffern zwischen 1 und 12 bezeichnet werden. Vitamin B3 ist unter der Bezeichnung Niacin, Vitamin B9 als Folsäure bekannt.

  • Vitamin B1 (Thiamin): Es spielt beim Kohlenhydratstoffwechsel und der Energiegewinnung in den Zellen eine wichtige Rolle. Aufgrund des hohen Energiebedarfs ist es insbesondere im Herz und im Gehirn und im Nervensystem wichtig.
  • Vitamin B2 (Riboflavin): Vitamin B2 ist durch seine Aufgabe als Coenzym der Atmungskette in den Mitochondrien am Energiestoffwechsel beteiligt. Es ist unter anderem auch für den Auf- und Abbau der roten Blutkörperchen relevant.
  • Vitamin B3 (Niacin): Dieses Vitamin ist Bestandteil von Coenzymen, die unter anderem an der Energiegewinnung (Atmungskette) durch den Abbau von Kohlenhydraten und Fetten beteiligt sind. Eine Unterversorgung an Vitamin B3 kommt nur sehr selten vor.
  • Vitamin B5 (Pantothensäure): Es wird von den Zellen u. A. bei Aufbau und Umsetzung von Fettsäuren und zur Herstellung von verschiedenen Neurotransmittern benötigt .
  • Vitamin B6 (Pyridoxin): Dieses Coenzym erfüllt wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsels wie dem Energiestoffwechsel und dem Eiweiß- und Glycogenstoffwechsel, sowie im Nervensystem.
  • Vitamin B7 (Biotin): Biotin ist sowohl am Stoffwechsel von Macronahrstoffen und am Energeistoffwechsek beteiligt. Es wird u.a. auch für den Erhalt gesunder Haut und Haare benötigt.
  • Vitamin B9 (Folsäure): Folsäure ist sehr wichtig für die Zellteilung; Schwangere haben häufig einen erhöhten Bedarf an Vitamin B9 und sollten rechtzeitig (bereits vor einer geplanten Schwangerschaft) 400 µg Folsäure täglich einnehmen.
  • Vitamin B12 (Cobalamin): Das Vitamin ist für den Energiestoffwechsel und die Zellteilung unverzichtbar. Im Zusammenspiel mit Vitamin B12 und Vitamin B6 wird es für die Bildung der roten Blutkörperchen benötigt.

Vitamin C – wichtig für den Körper

Vitamin C ist ein echter Allrounder: Es unterstützt das Immunsystem und trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress durch frei Radikale bei. Diese Funktion ist vor allem für Sportler wichtig, da sie häufig einen erhöhten Stoffwechsel haben. Außerdem erhöht Vitamin C die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln und leistet einen Beitrag zur normalen Kollagenbildung für die normale Funktion der Blutgefäße, der Haut sowie der Knochen und Knorpel.

Diese Lebensmittel sind reich an Vitamin C

Vitamin C steckt vor allem in Obst- und Gemüsesorten. Zwar enthalten Zitrusfrüchte tatsächlich sehr viel Vitamin C, doch die wahren Vitaminbomben sind grüne Kohlsorten, Sauerkraut, Paprika sowie Sanddorn und schwarze Johannisbeere. Seefahrer nahmen aus diesem Grund früher Fässer mit Sauerkraut mit an Bord. In den 1930er-Jahren gelang es erstmals, Vitamin C zu isolieren. Seitdem gibt es Vitamin-C-Präparate, um die Nahrung zu ergänzen. Denn Lagerung und starkes Erhitzen von Obst und Gemüse reduzieren den Gehalt des licht- und hitzeempfindlichen Vitamins drastisch. Um den Bedarf ohne Vitamin-C-Präparate zu decken, ist es notwendig, jeden Tag mehrere Portionen Obst und Gemüse zu essen – es sollte möglichst frisch gekauft und roh oder nur schonend erhitzt verzehrt werden.

Typische Symptome eines Vitamin-C-Mangels

Starker Vitamin-C-Mangel verursacht die Vitaminmangelkrankheit Skorbut. In Industrienationen tritt sie allerdings nur sehr selten auf, denn Skorbut entsteht erst nach mehreren Monaten ohne jegliche Vitamin-C-Zufuhr, was bei einer normalen Ernährungsweise sehr unwahrscheinlich ist. Symptome eines schweren Vitamin-C-Mangels sind Zahnfleischbluten bis hin zum Zahnausfall, starke Müdigkeit und Immunschwäche, Hautprobleme, verlangsamte Wundheilung und Muskelschwund. Nach Krankheiten, Operationen und bei dauerhaftem Stress benötigt der Körper verstärkt Vitamin C.

Hinweis: Vitamin-C -Mangel ist eine ernsthafte Erkrankung, die nur mit Arzneimitteln behandelt werden kann und darf. Die Darstellung erfolgt hier allein zur allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Wenn Sie eines der oben genannten Symptome an sich bemerken oder aus anderen Gründen einen Vitamin -C-Mangel bei sich vermuten, wenden Sie sich an Ihren Arzt, um die Möglichkeiten einer Therapie mit zugelassenen Arzneimitteln zu besprechen.

Vitamin-C-Präparate: Wirkungsweise

Da Vitamin C für unser Immunsystem von entscheidender Bedeutung ist, kann in bestimmten Situationen die Einnahme eines Vitamin-C-Präparats sinnvoll sein, um den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C zu decken. Für die tägliche Aufnahme werden von der DGE 95 Milligramm für Frauen und 110 Milligramm für Männer empfohlen. Die Einnahme eines Vitamin-C-Präparats ist vor allem dann zu erwägen, wenn Sie eine strenge Diät einhalten oder aufgrund Unverträglichkeiten Vitamin-C-reiche Obst- und Gemüsesorten meiden müssen. Schwangere und stillende Frauen aber auch Raucher haben einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. Der große Vorteil vieler Vitamin-C-Präparate ist, dass sie den Baustein über mehrere Stunden hinweg in kleinen Mengen an den Körper abgeben, so dass der Körper für mehrere Stunden mit Vitamin C versorgt wird.

Folgen einer Vitamin-C-Überdosierung

Der Körper nimmt nur so viel Vitamin C auf, wie er gerade benötigt. Da Vitamin C wasserlöslich ist, scheidet der Körper ein Zuviel über den Urin aus. Daher ist bis zu 1 Gramm Vitamin C am Tag unbedenklich; nur wenn Sie innerhalb kurzer Zeit 3 Gramm oder mehr Vitamin C zu sich nehmen, können eventuell Übelkeit und Verdauungsbeschwerden auftreten. Möchten Sie Vitamin-C-Präparate über einen längeren Zeitraum einnehmen, sprechen Sie die Dosierung sicherheitshalber mit Ihrem Arzt ab

Was ist Vitamin D – und wo kommt es vor?

Bei Vitamin D handelt es sich streng genommen um kein richtiges Vitamin. Typische Vitamine stecken in Nahrungsmitteln und werden nicht vom Körper hergestellt. Vitamin D wird jedoch in der Haut aus Cholesterin über die direkte Sonneneinstrahlung gebildet. Daher kann es in unseren Breiten vor allem im Winter zu einer Unterversorgung kommen. In den Wintermonaten verbraucht der Körper die im Sommer aufgebauten Vitamin-D-Reserven. 80% des benötigten Vitamins stellt der Körper über das Sonnenlicht her, und nur 20% werden über die Nahrung aufgenommen. Vitamin D ist in relativ wenigen Nahrungsmitteln vorhanden. Gute Lieferanten sind die Fischsorten Hering, Lachs und Thunfisch. Aus diesem Grund ist Lebertran (Fischöl) ein klassischer Vitamin-D-Lieferant. In sehr geringen Mengen findet sich Vitamin D in manchen Pilzen wie dem Champignon sowie in Eiern und Käse. Oft spricht man von Vitamin D3 und meint damit den Vorläufer des biologisch aktiven Vitamin D-Metaboliten 1,25-Dihydroxyvitamin D3. Es entsteht nach Umwandlung in der Niere und der Leber.

Wofür brauchen wir Vitamin D?

Vitamin D unterstützt den Erhalt gesunder Knochen, trägt zur normalen Muskelkraft bei und regelt allgemein den Calcium-Haushalt in unserem Körper.

An wen richten sich Vitamin-D-Präparate in erster Linie?

Vitamin-D-Mangel ist eine häufige Ursache für Probleme mit den Knochen. Besonders wichtig ist die ausreichende Vitamin-D-Zufuhr im Säuglingsalter. Die größte Gruppe der Menschen, die an Vitamin-D-Mangel leiden, sind ältere Menschen über 65, da sich die körpereigene Produktion von Vitamin D im Alter reduziert. Besonders betroffen sind altersschwache Menschen, die sich wenig im Freien aufhalten können. Außerdem gibt es Leber- und Nierenerkrankungen, die die Vitaminaufnahme blockieren können. Aber auch gesunden Menschen wird die Produktion von Vitamin D in den dunklen Wintermonaten erschwert.

Hinweis: Vitamin-D-Mangel ist eine ernsthafte Erkrankung, die nur mit Arzneimitteln behandelt werden kann und darf. Die Darstellung erfolgt hier allein zur allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Wenn Sie eines der genannten Symptome an sich bemerken oder aus anderen Gründen einen Vitamin -D-Mangel bei sich vermuten, wenden Sie sich an Ihren Arzt, um die Möglichkeiten einer Therapie mit zugelassenen Arzneimitteln zu besprechen.

Woran erkennt man einen Vitamin-D-Mangel?

Erste Anzeichen für einen Vitamin-D-Mangel können auftretende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, anhaltende Kopfschmerzen und Nervosität sein. Aufgrund der Calcium-Unterversorgung kann es trotz gründlicher Zahnpflege zu Zahnschäden kommen. Der Zahnschmelz ist durchlässiger, macht den Zahn anfälliger für Karies, und unter den Fingernägeln bilden sich weiße Flecken. Typisch für einen Vitamin-D-Mangel sind außerdem Gliederschmerzen oder häufige Muskelkrämpfe.

Bitte beachten Sie den Hinweis zu Vitamin-D- Mangel im vorangegangenen Abschnitt.

Kann man Vitamin D überdosieren?

Eine Überdosis durch zu viel Sonne ist ausgeschlossen. Im Winter kann eine Ergänzung der Nahrung im Bereich der Empfohlenen Tagesdosis sinnvoll sein. Bei einer regelmäßigen täglichen Zufuhr von über 100 Mikrogramm Vitamin D können unerwünschte Wirkungen wie die Bildung von Nierensteinen oder Nierenverkalkung auftreten.

Wo kommt Vitamin E vor?

Vitamin E wird ausschließlich von Organismen gebildet, die aktiv Photosynthese betreiben, zum Beispiel Pflanzen und Cyanobakterien. In hohem Anteil ist es besonders in pflanzlichen Ölen wie Weizenkeimöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl zu finden. Auch Mandeln und Haselnüsse verfügen über viel Vitamin E. Über die Nahrungskette gelangt der Baustein aber auch in tierische Produkte. Dort ist der Anteil aber deutlich geringer. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Vitamin-E-Präparate, mit denen Sie die Versorgung ergänzen können.

Welche Funktion hat Vitamin E im menschlichen Körper?

Vitamin E ist ein Radikalfänger – eine seiner wichtigsten Funktionen. Freie Radikale sind sehr aggressive Verbindungen, die zum Beispiel durch Stress, Rauchen oder durch die Einwirkung von UV-Strahlen entstehen. Vitamin E ist in der Lage, mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Zellmembranen, Lipoproteinen und Depotfett vor oxidativer Veränderung durch freie Radikale zu schützen. Durch Vitamin E, welches über Präparate oder Nahrung aufgenommen wird, können Radikale gebunden und unschädlich gemacht werden.

Vitamin E-Bedarf

Generell wird für Erwachsene ab 25 Jahren eine Zufuhr von 14 Milligramm (Männer) bzw. 12 Milligramm (Frauen) pro Tag empfohlen. Bei schwangeren und stillenden Frauen ist der Bedarf leicht erhöht.

Was sind die Folgen eines übermäßigen Verzehrs?

Eine übermäßige Aufnahme von Vitamin E ist bei einer ausgewogenen Ernährung kaum möglich. Bis zu 300 Milligramm am Tag gelten als gesundheitlich verträglich. Bei dauerhaft zu hohen Mengen machen sich gesundheitliche Folgen wie eine verschlechterte Blutgerinnung bemerkbar.

Vitamin-E-Präparate in der Kosmetik sehr beliebt

Außerdem finden sich auch zahlreiche Vitamin-E-haltige Produkte in der Kosmetik – vor allem in Form von Hautpflegeprodukten. Denn aufgrund der antioxidativen Wirkung soll es zum Hautschutz beitragen und die Haut pflegen und findet sich daher unter anderem in Sonnencremes. Als Antioxidans wird es in kosmetischen Mitteln auch zum Produktschutz eingesetzt.

Freie Radikale tragen zur Alterung der Zellen bei

Freie Radikale können die Alterung von Zellen schneller voranschreiten lassen und das Risiko für verschiedene Erkrankungen erhöhen. Diese hochreaktiven ungebundenen Moleküle können in der Zelle verschiedene Reaktionen auslösen und diese beschädigen. Allerdings sind sie nicht per se schädlich. Der Körper reguliert mit freien Radikalen Stoffwechselprozesse in den Zellen, wenn es zu Erkrankungen, Stress und Entzündungen kommt. Eine der wichtigsten Entstehungsorte für freie Radikale sind die Mitochondrien, wo auch das Coenzym Q10 vorkommt.

Unser Körper verfügt über Mechanismen, um freie Radikale einzudämmen. Es handelt sich dabei um die Antioxidantien. Sie helfen dabei, die reaktiven Moleküle in den Zellen zu neutralisieren. Wenn diese nicht in ausreichendem Maß vorhanden sind, steigt der oxidative Stress in den Zellen.