Herz-Kreislauf | Gefäße

Herz-Kreislauf | Gefäße

Herz-Kreislauf / Gefäße
Unser Herz ist vergleichbar mit einem Motor. Durchschnittlich siebzig Mal in der Minute pumpt es sauerstoffreiches Blut in die Gefäße, also rund drei Milliarden Mal im Laufe unseres Lebens. Das Herz-Kreislaufsystem versorgt sämtliche Zellen des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Pro Tag befördert das Herz ca. 7.000 Liter Blut durch den Blutkreislauf. Damit dieser Kreislauf funktioniert, ist es wichtig, Herz und Gefäße gesund und fit zu halten.

Herz Kreislauf

Herz Kreislauf

Unterstützung beim Erhalt eines gesunden Cholesterinspiegels

Unter gewissen Umständen kann sich Cholesterin vermehrt aus dem Blut in den Gefäßwänden der Arterien einlagern. Die Gefäßwand verdickt und die Elastizität der Gefäße verringert sich. Die Folge: ein verminderter Blutfluss und Durchblutungsstörungen. Darüber hinaus kann bei einer Ernährung mit einem hohen Anteil an tierischen Fetten – also reich an Cholesterin und gesättigten Fettsäuren – die Aufnahme von mehrfach ungesättigten Fettsäuren gering ausfallen. Das betrifft dann insbesondere die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Mit den entsprechenden Präparaten kann die Ernährung mit diesen wichtigen Fettsäuren ergänzt werden und so ein erster Beitrag zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels geleistet werden.

Venen

Venen

Rosskastanien Venen-Dragees
Die ersten Anzeichen einer Venenschwäche sind meist geschwollene, schwere Beine und Krampfadern. Die Ursache liegt häufig in einem eingeschränkten Blutabfluss, der sich kontinuierlich steigert, wenn er nicht behandelt wird. Besonders Frauen leiden mit zunehmendem Alter an Venenbeschwerden. Gegen die Symptome können bspw. Venen-Dragees mit Rosskastanie helfen. Das Venenmittel Rosskastanien Venen-Dragees schützt die Venen vor Brüchigkeit und hält sie elastisch. Außerdem verringert das Venenmittel Rosskastanien Venen-Dragees die Durchlässigkeit der Venenwände und stoppt den Austritt von Flüssigkeit in umliegendes Gewebe.

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Durch eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil können wir aktiv etwas für unsere Herzgesundheit tun, um körperliche und geistige Fitness bis ins hohe Alter zu bewahren. Eine ausgewogene Ernährung sowie ein dem Alter und der Leistungsfähigkeit angepasstes Bewegungsverhalten können natürliche Alterungsprozesse verzögern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) propagiert in diesem Zusammenhang den Austausch von gesättigten durch ungesättigte Fettsäuren und eine erhöhte Zufuhr von langkettigen Omega-3 Fettsäuren. Die tägliche Zufuhr von 250 mg der ungesättigten Fettsäuren EPA und DHA tragen zu einer gesunden Herzfunktion bei. 

Die Venen führen das sauerstoffarme, also das "verbrauchte" Blut aus den herzfernen Körperregionen zum Herzen zurück, von wo es dann zur Lunge geleitet wird, um dort mit Sauerstoff aufgeladen zu werden und über die Schlagadern (Arterien) wieder in den Körperkreislauf zu gelangen. Während der Blutstrom in den Arterien aktiv durch die Pumparbeit des Herzens angetrieben wird, erfolgt der Blutfluss in den Venen überwiegend passiv durch die sogenannte Muskelpumpe. Durch die Kontraktionen der umliegenden Skelettmuskeln, zum Beispiel beim Gehen, werden die Venen leicht zusammen gedrückt – das Blut wird zum Herzen gepresst. Venenklappen im Innern der großen Venen verhindern, dass das Blut wieder zurückfließt. Dabei haben es besonders die Beinvenen nicht leicht, denn sie müssen das Blut gegen die Schwerkraft nach oben zum Herz zurückpumpen. Wenn den Venen die Unterstützung durch die Muskelpumpe fehlt, zum Beispiel bei andauernden stehenden oder sitzenden Tätigkeiten, kann es zu Stauungen im Venenfluss kommen. 

Viele Betroffene wissen nur zu gut: Langes Stehen oder Sitzen – sei es im Beruf, auf Reisen oder während der Hausarbeit – führt häufig dazu, dass Füße und Beine anschwellen. Deshalb ist es wichtig, die Venen nicht nur nach einem anstrengenden Tag möglichst viel zu unterstützen. Eine Beinmassage bringt die Venen wieder auf Trab: Einfach Im Sitzen ein Bein anheben und mit den Händen unter leichtem Druck vom Fuß aufwärts zu den Oberschenkeln streichen. Auch ein kühlender Balsam erfrischt die Beine und pflegt die Haut für ein angenehmes Gefühl.

Ursachen einer Venenschwäche

Eine Venenschwäche, medizinisch als Veneninsuffizienz bezeichnet, ist meist erblich bedingt. Oft treten die Beschwerden familiär gehäuft auf. Auch mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für eine Erkrankung. Der Grund dafür, dass vor allem Frauen mit schwachen Venen zu kämpfen haben, ist das schwächere Bindegewebe. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen begünstigt dies zusätzlich. Zu den weiteren Risikofaktoren zählen:

  • Schwangerschaft, da hier die Östrogenkonzentration besonders hoch ist
  • Vorangegangene Blutgerinnsel in den Venen (Thrombosen)
  • Übergewicht
  • Tätigkeiten, die langes Sitzen oder Stehen verlangen
  • Einnahme der Antibabypille

Ein Venenleiden resultiert aus einer Erkrankung des Venensystems. Das gesunde Venensystem transportiert das Blut mithilfe der Venenklappen aus den Beinen gegen die Schwerkraft zurück zum Herzen. Die Venenklappen übernehmen dabei die Aufgabe von Ventilen, die verhindern, dass das hochgepumpte Blut zurückfließen kann. Ist das System dauerhaft geschädigt, entsteht eine Venenschwäche, von der in der Regel die Venen an den Beinen betroffen sind.

Schließen die Venenklappen nicht mehr richtig, ist der Abtransport des Blutes beeinträchtigt, es beginnt sich in den Beinen zu stauen. Mit der Zeit gibt die Venenwand dem Druck des aufgestauten Blutes nach und weitet sich. Während die Weitung im tieferen Venensystem nicht äußerlich zu erkennen ist, treten die geweiteten Venen an der Hautoberfläche als feine Besenreiser hervor. Sind größere Venen an der Hautoberfläche betroffen, fallen diese als bläuliche, hervortretende Krampfadern auf.

Symptome einer Venenschwäche

Die Symptome einer Venenschwäche hängen davon ab, wie weit diese bereits fortgeschritten ist.

Zu Beginn:

  • Müde, schmerzende Beine und geschwollene Knöchel nach längerem Sitzen oder Stehen
  • Krämpfe in Beinen und Füßen

Im weiteren Verlauf:

  • Feine, rötliche oder bläuliche, spinnennetzartige Venenzeichnungen, sogenannte Besenreiser, vor allem an der Seite und Rückseite der Oberschenkel
  • Hervorgetretene Venen, vor allem an Unterschenkeln, Waden und Kniekehlen
  • Krampfadern: verdickte, bläulich geschlängelte Venen an Unterschenkeln und Waden
  • Wasseransammlungen im Bereich der Knöchel und Unterschenkel

Chronische venöse Insuffizienz (CVI):

  • Bräunliche Pigmentierungen im Knöchelbereich
  • Trockene, juckende und schuppige Hautbereiche (Ekzeme)
  • Offene Hautstellen an den Beinen

Therapie: Zwei-Wege-Ansatz

Die Behandlung einer Venenschwäche setzt an zwei Punkten an: Zum einen wird versucht, den Blutstau zu beheben, zum anderen die Symptome zu lindern. Zunächst ist eine Möglichkeit die Kompressionstherapie. Dabei tragen Betroffene Kompressionsstrümpfe oder -verbände der Kompressionsklassen I, II oder III. Durch die Kompression werden die Venen zusammengedrückt und der Rückstau des Blutes verringert. Zusätzlich sind Betroffene angehalten, gewisse Verhaltensregeln zu beachten. Unter anderem ist es wichtig, die Beine beim Sitzen und Liegen hoch zu lagern und sanfte Sportarten wie Spazierengehen, Fahrradfahren oder Schwimmen auszuüben.

Die Symptome können auf verschiedene Weise gelindert werden. Bei Wassereinlagerungen in den Beinen helfen entwässernde Medikamente. Zusätzlich unterstützen Lymphdrainagen das Abschwellen. Gegen juckende und trockene Hautpartien wirken feuchtigkeitsspendende und antientzündliche Salben. Besenreiser und Krampfadern behandelt der Arzt mithilfe verschiedener Methoden.

Wirkstoffe unseres natürlichen Venenmittels: Abtei Rosskastanien Venen-Dragees

Es sind viele, oral einzunehmende pflanzliche Venenmittel mit aktiven Inhaltsstoffen bekannt. Zu den pflanzlichen Wirkstoffen gehören z. B.: Aescin (Samen der Rosskastanie), Extrakte aus rotem Weinlaub, Flavonoid Oxerutin, das aus dem japanischen Schnurbaum oder dem Buchweizenkraut gewonnen wird oder Steroidsaponine.

So enthält auch das traditionelle Arzneimittel von Abtei Rosskastanien Venen-Dragees den Extrakt auf Rosskastaniensamen und fördert auf diese Weise die Venendurchblutung und unterstützt die Elastizität der Venen zur Besserung des Befindens bei müden Beinen.

 

Wenn Sie also unter müden Beinen leiden, können natürliche, oral einzunehmende Venenmittel wie Abtei Rosskastanien Venen–Dragees Ihr Befinden bessern. Venenmittel mit natürlichen Wirkstoffen sollten andere therapeutische Maßnahmen jedoch nur unterstützen. Invasive Verfahren können sie nicht ersetzen.

Kühlende Pflege für müde Beine

Kosmetische Mittel, wie bspw. Abtei Venen Aktiv Balsam können die Massage bei müden Beinen unterstützen. Abtei Venen Aktiv Balsam enthält ätherische Öle und Menthol, die bei äußerer Anwendung erfrischend und kühlend wirken. Zusätzlich wird die Haut der Beine durch die Inhaltsstoffe Urea, Panthenol und Mandelöl gepflegt. So können Sie die müden Beine mit einer Massage beleben und gleichzeitig kühlen.

Rosskastanien Venen-Dragees

Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt

Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel angewendet bei Erwachsenen zur Besserung des Befindens bei müden Beinen ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert worden ist. Die Anwenderin/der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der in dieser Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren.

Warnhinweise: Enthält Glucose, Lactose und Sucrose (Zucker). Enthält Azurobin, Aluminiumsalz E 122. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.