Haut | Haare | Nägel

Haut | Haare | Nägel

Gesundheit für Haut, Haare und Nägel
Wir alle wollen kräftige Fingernägel, glänzendes Haar und einen strahlenden Teint. Leider sieht die Realität oft anders aus. Haut, Haare und Nägel sind permanent äußeren Einflüssen ausgesetzt: Intensive Sonne, trockene Heizungsluft, heißes Wasser und aggressive Reinigungsmittel setzen ihnen täglich zu. Auch die zu geringe Zufuhr an wichtigen Vitaminen und Mineralien kann irritierte Haut, strapaziertes Haar und brüchige Nägel zur Folge haben. Mit einer ausgewogenen Ernährung kann jeder einen natürlichen Beitrag zu seiner Gesundheit, seinem Wohlbefinden und einer glänzenden Ausstrahlung leisten. Präparate zur Haut-, Haar- und Nagelpflege können dabei einen sinnvollen Beitrag leisten.

Hautpflegemittel | Wundheilung

Hautpflegemittel | Wundheilung

Schutz und Pflege für die Haut

Sie ist unser größtes Sinnesorgan und gleichzeitig ein echtes Multitalent: Die Haut reguliert unsere Temperatur, sie lässt uns Wärme, Kälte und Berührungen empfinden, sie schützt uns vor Angriffen – und all das bei nur wenigen Millimetern Dicke. Umso wichtiger ist es, die Haut zu schützen und zu pflegen. Risswunden, Hautabschürfungen und zu Entzündung neigende Haut erfordern häufig einen Schutz, der gleichzeitig pflegend wirkt. Bei trockener und besonders empfindlicher Haut empfehlen sich Hilfsmittel, die Hautreizungen vermindern und den natürlichen Regenerationsprozess der Haut unterstützen. Die Folgen sind oft schnell sicht- und spürbar: Die Haut wird glatter und geschmeidiger.

Beta Carotin

Beta Carotin

Beta Carotin, das Pro-Vitamin A

Sonnenbaden tut Körper und Seele gut. Aber gerade dann ist eine gute Pflege und Unterstützung der Hautgesundheit wichtig. Unsere Haut erneuert sich innerhalb von 28 Tage. Beta Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, welches bei diesem Prozess sowohl den Aufbau der Haut als auch ihre Gesunderhaltung unterstützt. Bereits drei bis vier Wochen vor intensivem Sonnenkontakt kann eine Ergänzung der Ernährung sinnvoll sein. Eine positive Begleiterscheinung von Beta-Carotin ist die gesunde Farbe, die die Haut unter reichlicher Carotinzufuhr annimmt. Umgewandelt in Vitamin A unterstützt es die Zellspezialisierung, trägt zur Funktion des Immunsystems bei und erfüllt noch viele weitere wichtige Funktionen in unserem Körper.

Biotin

Biotin

Biotin für den Erhalt gesunder und schöner Haare
Biotin hat viele Namen: Coenzym R, Vitamin B7 oder Vitamin H für Haut. So unterschiedlich die Bezeichnungen sind, so sicher ist man sich heute, dass dieses B-Vitamin bei der Gesundheit der Haare eine entscheidende Rolle spielen kann. In hohen Konzentrationen unterstützt Biotin die Bildung von Keratin, also der Kittsubstanz, die Haare kräftigt. Fehlt dieses Vitamin, neigen Haare zu Brüchigkeit und Spliss. Verschiedene Studien zeigten die positiven Effekte von Biotin auf das Haar. 

Haut | Haare | Nägel

Haut | Haare | Nägel

Natürliche Schönheit von innen
Wahre Schönheit kommt von innen. Das muss sich aber nicht zwangsläufig nur auf den Charakter beziehen:  Gesunde Schönheit hängt maßgeblich von einer ausgewogenen Ernährung ab. Und zwar nicht nur Fitness und Figur, sondern auch das Erscheinungsbild von Haut, Haar und Nägeln. Beispielsweise trägt Biotin zur Bildung von Keratin bei, dem Strukturprotein unserer Haare. Dieses und viele weitere Produkte unterstützen die natürliche Schönheit von innen.

Kieselerde

Kieselerde

Kieselerde - ein Rohstoff mit Geschichte. 

Die Geschichte der Kieselerde (lateinisch Terra silicea) beginnt vor mehr als 95 Millionen Jahren – also in der Kreidezeit. Aus urgeschichtlichen Meeresablagerungen entstand die Kieselerde, ein Rohstoff mit einmaligen Eigenschaften. Sie besteht zu 60 – 85 % aus Kieselsäure-Anhydrid (Siliciumdioxid) sowie Kaolinit, einem Tonmineral. Kieselerde besteht hauptsächlich aus Silicium. Als natürliches Strukturelement ist Silicium in der Natur überall dort vorhanden, wo es auf Festigkeit, Elastizität und Flexibilität ankommt. Im Bindegewebe und Knorpel ist Silicium für die Quervernetzung bestimmter Moleküle zuständig, wodurch die Stabilität und Belastbarkeit des Gewebes gefördert wird. Der menschliche Körper enthält durchschnittlich etwa 1-1,5 Gramm Silicium. Einen hohen Silicium Gehalt hat das Bindegewebe von Haut, Knochen, Knorpel, Sehnen und Gefäßwänden.

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Feste Nägel

Schöne Nägel gehören zu einem gepflegten Äußeren unbedingt dazu – doch nicht immer reicht dafür eine Maniküre. Vor allem wenn die Nägel weich oder brüchig sind, Rillen aufweisen oder splittern. Dann hilft möglicherweise eine Ernährungsumstellung. Oft reicht bereits eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Mit Abtei Nahrungsergänzungsmitteln für Nägel unterstützen Sie den Erhalt und die Pflege gesunder Nägel zusätzlich.

Glänzendes Haar

Sprödes, dünnes Haar und temporärer Haarausfall können Resultate von intensivem Sonnenbaden, häufigem Waschen und Färben sowie falschen Pflegeprodukten sein – sie können aber auch Symptome für eine Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sein. Da sich die Zellen von Haarwurzeln besonders aktiv teilen, ist eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen dabei sehr wichtig. Abtei bietet Präparate an, die Haare und Haut, u.a. die Kopfhaut, mit den notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Kombinieren Sie die Einnahme einer solchen Kur mit der richtigen Pflege, und Sie haben die Grundlage für gesundes, kräftiges sowie glänzendes Haar geschaffen. Unser Tipp: Verwenden Sie ein mildes Shampoo und Bürsten mit Naturborsten, um Ihr Haar sanft zu pflegen.

Gesunde Haut

Was viele nicht wissen: Die Haut ist mit einer Gesamtfläche von bis zu zwei Quadratmetern das größte Organ des menschlichen Körpers – und eines der sensibelsten. Als Hülle des Körpers ist sie beständig äußeren Einflüssen ausgesetzt. Häufiges Duschen, trockene Heizungsluft und falsche Pflegeprodukte können den Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut schnell aus dem Gleichgewicht bringen. Anzeichen dafür können gerötete, trockene und juckende Haut sein. Ebenfalls wird oft der Einfluss von Sonneneinstrahlung auf die Haut unterschätzt. Einerseits steigert sie zwar das Wohlbefinden, regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an und wird für die körpereigene Synthese von Vitamin D und damit einem intakten Calciumhaushalt benötigt. Andererseits ist sie im Übermaß schädlich: Langfristig verliert die Haut an Elastizität und die Bildung von Falten wird begünstigt. Es empfiehlt sich daher, vor allem in den Sommermonaten eine Hautpflege mit UV-Schutz zu verwenden. Ob Schutz, Wundheilung oder Pflege: Mit den Produkten von Abtei ist für jeden das richtige dabei.

Nährstoffe für Haut, Haare und Nägel

Unterstützen Sie Haut, Haare und Nägel, indem Sie Ihrem Körper alle wichtigen Nährstoffen mittels einer gesunden, ausgewogenen Ernährung zuführen. Mit Präparaten, die verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und andere Wirkstoffe enthalten, können Sie Ihre Ernährung ergänzen und die Zufuhr gezielt unterstützen. Zu den Wichtigsten gehören Biotin, Zink und einige Vitamine des B-Komplexes.

Biotin

Sehr wichtig für die Gesundheit von Haut und Haaren ist das wasserlösliche Biotin, auch als Vitamin H bekannt. Es ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Es unterstützt den Aufbau von Keratin, dem Hauptbestandteil der Haare. Mit einer ausgewogenen Mischkost kann der Tagesbedarf an Biotin gedeckt werden. Biotin ist in Leber, Eigelb, Nüssen, Haferflocken, Spinat und ungeschältem Reis enthalten. Mit einem Supplement können Sie die Versorgung mit Biotin zusätzlich gezielt unterstützen.

Zink

Zink ist ein sogenanntes Spurenelement. Es kommt im Körper nur in sehr geringen Mengen vor, spielt als Bestandteil vieler Enzyme aber eine wichtige Rolle bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen, zum Beispiel bei der Zellteilung. Aus diesem Grund wirkt es unterstützend beim Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln aus. Da der Körper Zink nicht selbst bilden und nur kurzzeitig speichern kann, ist eine regelmäßige Zufuhr wichtig. Vor allem tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte sind reich an Zink. Es ist aber auch in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten: in Linsen, Sojabohnen, Erbsen, Nüssen sowie verschiedenen Getreidearten.

Kieselerde

Kieselerde besteht hauptsächlich aus Silicium. Als natürliches Strukturelement ist Silicium in der Natur überall dort vorhanden, wo es auf Festigkeit, Elastizität und Flexibilität ankommt. Im Bindegewebe und Knorpel ist Silicium für die Quervernetzung bestimmter Moleküle zuständig, wodurch die Stabilität und Belastbarkeit des Gewebes gefördert wird. Der menschliche Körper enthält durchschnittlich etwa 1-1,5 Gramm Silicium. Einen hohen Silicium Gehalt hat das Bindegewebe von Haut, Knochen, Knorpel, Sehnen und Gefäßwänden.

B-Vitamine

Zur Gruppe der B-Vitamine gehören acht wasserlösliche Vitamine, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. B-Vitamine kommen in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor (z.B. Fisch, Fleisch, Milchprodukte, Brokkoli, Spinat, Grünkohl). Eine Ausnahme ist Vitamin B12, das nicht in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist und im Körper gespeichert werden kann. Eine Versorgung mit Vitamin B12 lässt sich beispielsweise durch den Verzehr von Eiern, Fisch und Fleisch (vor allem Innereien) sicherstellen. Sehr wichtig ist Vitamin B9, besser bekannt als Folsäure. Sie spielt bei Wachstumsprozessen und bei der Zellteilung eine Rolle; vor allem Schwangere haben einen erhöhten Bedarf an Folsäure. Natürliche Folsäurequellen sind grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Schwangeren wird zur Einnahme von Folsäure in Tablettenform geraten, um den erhöhten Bedarf zu decken. Alle Frauen mit Kinderwunsch und alle werdenden Mütter sollten 400 Mikrogramm Folsäure pro Tag bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels zusätzlich zur ausgewogenen Ernährung einnehmen. Die Dosierung sollte aber unbedingt mit dem Arzt abgesprochen werden.

Silicium

Silicium ist das zweithäufigste Element auf der Erdkruste– ungefähr ein Viertel aller bekannten Minerale enthält Silicium.

Silicium ist in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vorhanden, allerdings ist der Gehalt in pflanzlichen Lebensmitteln deutlich höher. Besonders reich an Silicium sind Gerste, Hafer, Hirse, aber auch Hülsenfrüchte.

Getränke (Wasser, Kaffee, Bier) liefern insgesamt mehr als 50 %, Getreide und Getreideprodukte 10–20 % und Gemüse etwa 10 % der täglich über die Ernährung zugeführten Siliciummenge von geschätzten 20–50 mg. Stärker verarbeitete Lebensmittel enthalten jedoch nur wenig Silicium.

Als natürliches Strukturelement ist Silicium in der Natur überall dort vorhanden, wo es auf Festigkeit, Elastizität und Flexibilität ankommt. Pflanzen verdanken Kieselsäure ihre Stabilität: So ist ein Bambushalm durch Kieselsäure standfest und gleichzeitig flexibel genug, um sich im Wind zu bewegen, ohne zu brechen. Auch für verschiedene Tierarten ist Silicium essenziell, da experimentelle Befunde auf die Bedeutung von Silicium für die Kollagen- und Knochenbildung hinweisen. Im Bindegewebe und Knorpel ist Silicium für die Quervernetzung bestimmter Moleküle zuständig, wodurch die Stabilität und Belastbarkeit des Gewebes gefördert wird.

Der menschliche Körper enthält durchschnittlich etwa 1-1,5 Gramm Silicium. Einen hohen Silicium Gehalt hat das Bindegewebe von Haut, Knochen, Knorpel, Sehnen und Gefäßwänden.

Kurioses – Geophagie oder „Dreck reinigt den Magen“

Die innere Anwendung von ausgewählten Erden als Heilmittel geht weit zurück in die Geschichte der Menschheit. Beschreibungen des Erdeessens – fachsprachlich als Geophagie bezeichnet - gibt es aus allen Teilen der Welt. Dieses, auf den ersten Eindruck bizarr anmutende Verhalten, bestimmte Erdsorten zu essen, ist bei vielen Völkern der Welt durchaus übliche Sitte. Auch in Europa haben solche Heilerden eine weite Verbreitung gefunden. Bereits vor über 2.000 Jahren findet man entsprechende Berichte bei Hippokrates. Unter Tieren ist Geophagie gleichfalls weit verbreitet. So kommt sie bei vielen Säugern vor, insbesondere Pflanzenfressern, aber auch bei Reptilien und zahlreichen Vögeln, die von Samen und Früchten leben.

Die Indikationen für die innere Anwendung von Erden sind weit gefächert. Studien zeigen, dass Menschen oft dann Erde essen, wenn sie Magen-Darm-Probleme haben. Besonders weit verbreitet ist die Geophagie daher in den Tropen, wo Lebensmittelinfektionen sehr häufig sind. Der schützende Effekt der Heilerden beruht auf der großen inneren Oberfläche und der damit einhergehenden Eigenschaft, Bakterien und Schadstoffe wie ein Schwamm zu adsorbieren (anzulagern). Auch eine antacide (Magensäure-bindende) Wirkung ist für Heilerden dokumentiert.

Heilkundlich verwendet wird jedoch nicht die oberflächliche, braune „Erde“, in die wir Blumen pflanzen oder Getreide aussäen. Bei den essbaren Erden handelt es sich bevorzugt um Tone und Lehme mit Kaolin (Aluminiumsilikat) als wesentlichem Bestandteil.

Dieses uralte Wissen um die reinigende Wirkung von Heilerden macht sich Abtei mit dem Medizinprodukt Durchfall akut zu Nutze. Es enthält den Wirkstoff MoryliteTM, ein speziell aufgearbeitetes, gereinigtes, natürlich vorkommendes Tonmineral. Es besitzt eine große spezifische Oberfläche und kann so durchfallverursachende Stoffe binden.