Abwehrkräfte | Erkältung | Allergie

Abwehrkräfte | Erkältung | Allergie

Erkältungsmittel und Allergieschutz
Bei einer normalen Erkältung sind Antibiotika nicht sinnvoll, denn sie wird üblicherweise von Viren verursacht, gegen die Antibiotika nicht helfen. Die gute Nachricht: Innerhalb von ein bis zwei Wochen ist eine gewöhnlich verlaufende Erkältung in der Regel abgeklungen. Wer bis dahin von einer verstopften Nase, Atembeschwerden und Hustenreiz geplagt wird, kann die Beschwerden aber lindern. Hierfür empfehlen sich verschiedene, auf die Symptome zugeschnittene Erkältungsmittel. Eine verstopfte oder laufende Nase kann auch ein Hinweis auf eine Allergie sein. Falls die Beschwerden aufgrund einer Allergie auftreten, können diese gezielt mit speziellen Antiallergika gelindert werden.

Allergie

Allergie

So erleichtern Antiallergika den Alltag
Laufende Nasen, juckende Augen, Hautausschläge, Magenkrämpfe – allein in Deutschland leiden Millionen von Menschen unter Allergien. Die Auslöser sind vielfältig, von Pollen über Tierhaare bis hin zu Hausstaubmilben. Die Symptome sind dabei immer eine Überreaktion des Immunsystems: Eigentlich unschädliche Umweltstoffe werden fälschlicherweise als Krankheitserreger identifiziert und abgewehrt. Allergien sind nicht heilbar, selbst nach einer Hyposensibilisierung können die Symptome später wieder auftreten. Allerdings können Allergiesymptome sehr gut gelindert werden, beispielsweise mit Antiallergika, oder mit präventiv wirkenden Mitteln, wie dem Allergie Schutz von Abtei.

Abwehrkräfte

Abwehrkräfte

Abwehrkräfte
Unser Immunsystem ist vergleichbar mit einem körpereigenen Wachschutz, der Fremdkörper und schädliche Stoffe erkennt und bekämpft. Ein intaktes Immunsystem sorgt dafür, dass wir äußeren Einflüssen besser widerstehen. Somit ist die Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte wichtig.

Mittel gegen Schnupfen

Mittel gegen Schnupfen

Befreiende Mittel gegen Schnupfen
Das erste und gleichzeitig häufigste Anzeichen für eine sich anbahnende Erkältung: Die Nase läuft. Uns ist das meist unangenehm, jedoch verbirgt sich dahinter eine sinnvolle Abwehrreaktion. Die Krankheitserreger, die sich in der Nasenschleimhaut eingenistet haben, wurden bemerkt – unser Körper produziert nun besonders viel Sekret, um sie wieder nach außen zu transportieren. Diesen Abtransport der Krankheitserreger leisten nur körpereigene Flüssigkeiten, jedoch können natürliche Mittel gegen Schnupfen unseren Körper bei dieser Aufgabe hilfreich unterstützen.

Husten | Schleimlöser

Husten | Schleimlöser

Natürliche Mittel gegen Husten / zur Schleimlösung
Wenn wir Husten haben, ist das keine Krankheit im eigentlichen Sinne, vielmehr ist der Husten ein Symptom. Als Reflex gereizter Atmungsorgane kann er verschiedene Ursachen haben. Beispielsweise wird der Hustenreiz neben einer Erkältung auch von chronischem Asthma oder Irritationen durch Rauch oder Schadstoffe ausgelöst. Bei einem einfachen Erkältungshusten genügen in der Regel phytotherapeutische Mittel gegen Husten, um die Symptome zu lindern. Abtei-Produkte gegen Hustenreiz, Heiserkeit und zur Schleimlösung helfen natürlich und schonend, die Begleiterscheinungen von Erkältungskrankheiten zu bekämpfen.

Pflanzliche Erkältungsmittel

Pflanzliche Erkältungsmittel

Pflanzliche Erkältungsmittel helfen bei allen Symptomen
Die Symptome einer Erkältung sind vielfältig; häufig haben wir Schnupfen, Husten und einen kratzenden Hals. Nicht jeder geht mit einem grippalen Infekt gleich zum Arzt: In Apotheken und Drogerien stehen uns viele rezeptfreie Arzneimittel zu Verfügung – auch auf pflanzlicher Basis. Gegen die Ursachen der Erkältung wirken die Heilmittel jedoch leider nicht. Bei einem grippalen Infekt handelt es sich meist um eine Erkrankung der oberen Luftwege. In der Regel sind die Erreger Viren, die sich nicht gezielt bekämpfen lassen. Pflanzliche Erkältungsmittel lindern die unangenehmen Symptome. Bei einem grippalen Infekt reichen pflanzliche Arzneimittel und einfache Hausmittel häufig völlig aus, um das Befinden zu verbessern.

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Grippe oder grippaler Infekt?

Viele Menschen befürchten häufig, sie hätten keine einfache Erkältung – oft als grippaler Infekt bezeichnet – sondern eine ausgewachsene Grippe. Da sich viele Symptome ähneln, ist diese Befürchtung bei einer stärkeren Erkältung verständlich. Jedoch kündigt sich eine Erkältung üblicherweise eher langsam an. Oft tritt zunächst nur ein Symptom auf – wie ein Kratzen im Hals oder eine laufende Nase. Der gesamte Krankheitsverlauf ist zudem eher mild. Eine Grippe kommt hingegen meist sehr plötzlich. Man fühlt sich von einem Tag auf den anderen matt und angeschlagen. Zudem bekommt man schnell Fieber, das auch recht hoch ausfallen kann. Bei einer harmlosen Erkältung kann die Körpertemperatur zwar ebenfalls leicht ansteigen, hohes Fieber ist jedoch unüblich.

Kann es sich bei Erkältungssymptomen auch um eine Allergie handeln?

Eine laufende Nase muss nicht zwingend ein Erkältungssymptom sein. Oft ist eine laufende Nase auch ein Symptom bei Allergien, zum Beispiel Heuschnupfen oder Tierhaarallergien, besonders dann, wenn man sehr häufig unter einer laufenden oder verstopften Nase leidet. Mithilfe eines Allergietest kann ein Arzt feststellen, ob es sich um eine Allergie oder Erkältung handelt. Das Abtei Allergie Schutz Nasen-Gel-Spray bildet dank der Gel-Technologie eine Barriere gegen Allergene, damit diese nicht in die Nasenschleimhaut gelangen. Außerdem werden durch das Spray Allergiesymptome wie Niesen, eine verstopfte, laufende oder gereizte Nase präventiv gelindert und das Spray wirkt im Gegensatz zu den meisten anderen Allergiepräparaten nicht ermüdend.

Symptome mit Erkältungsmitteln gezielt behandeln

Gerade wenn einem die Erkältung besonders ungelegen kommt und man sich nicht in Ruhe zu Hause auskurieren kann, greift man schnell zu Kombinationspräparaten. Diese versprechen die gleichzeitige Besserung verschiedener Beschwerden. Das kann bei mehreren, zeitgleich auftretenden Symptomen, von Vorteil sein. Ebenso wirkungsvoll aber meist gezielter ist die einzelne Behandlung der individuell auftretenden Erkältungssymptome.

Welches Erkältungsmittel für welche Beschwerden

  • Gegen Schnupfen und eine verstopfte Nase mit geschwollenen sowie oft gereizten Schleimhäuten helfen Nasensprays am effektivsten. Abschwellende Nasentropfen (zum Beispiel mit dem Wirkstoff Xylometazolin oder Oxymetazolin) können kurzfristig sinnvoll sein, allerdings sollten diese Medikamente nicht länger als sieben Tage angewendet werden, da sie die Nasenschleimhaut schädigen können. Eine sanftere Alternative sind Nasensprays mit Salzlösungen. Sie wirken abschwellend und verflüssigen den Schleim, sodass Sie wieder freier atmen können. Durch häufiges Schnauben gereizte Nasen beruhigt man am besten mit pflegenden Wirkstoffen wie Panthenol.
  • Bei Husten muss unterschieden werden zwischen trockenem Reizhusten oder Husten mit starker Schleimbildung – im ersten Fall soll der Hals beruhigt und der Hustenreiz möglichst unterdrückt werden, im zweiten Fall ist ein Erkältungsmittel notwendig, welches den Schleim verflüssigt und so das Abhusten erleichtert, damit sich der Schleim nicht in den Atemwegen festsetzt. Bei Reizhusten verschaffen Lutschpastillen häufig Linderung, da sie den Hals über einen längeren Zeitraum befeuchten.
  • Halsschmerzen sind besonders unangenehm und schränken den Erkrankten durch Schluckbeschwerden im Alltag zusätzlich ein. Auch hier helfen vor allem Lutschtabletten. Zum einen befeuchten sie den Rachen und bringen so eine erste Linderung bei Schluckbeschwerden, zum anderen sorgen entzündungshemmende Wirkstoffe für ein möglichst schnelles Abklingen der Schmerzen.
  • Hartnäckiger Schleim in den Atemwegen kann generell gut mittels Inhalationen gelöst werden. Gerade das Befreien der Atemwege ist während einer Erkältung wichtig. Festsitzender Schleim in den Nasennebenhöhlen kann zudem starken Druck und dauernde Kopfschmerzen verursachen. Diesem kann man mit Erkältungsmitteln zur Inhalation gut entgegenwirken. Manche Öle oder Salben können ebenso über Nacht auf den Brustkorb aufgetragen werden, um dem Patienten die Atmung auch während des Schlafens zu erleichtern.

Die Immunabwehr stärken – das beste präventive Erkältungsmittel

Damit es im Idealfall gar nicht erst zu einer Erkältung kommt, sollte man seine Abwehrkräfte unterstützen. Generell ist dafür eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse sinnvoll. Aber auch alles andere, was dem Körper gut tut – wie möglichst viel Bewegung an der frischen Luft – sollte in den Alltag integriert werden. Spezielle Präparate mit Vitaminen sowie Mineralstoffen können dabei helfen, das Immunsystem gesund und stark zu halten. Gerade während der Haupterkältungszeit sollte auf eine ausreichende Aufnahme von Vitaminen und Nährstoffen über die Ernährung geachtet werden.

Abtei Japanisches Heilpflanzenöl
Wirkstoff: Minzöl

Anwendungsgebiete:
Innerliche Anwendung bei: Blähsucht; funktionellen Magen-, Darm- und Gallenbeschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege.

Äußerliche Anwendung bei: Muskelschmerzen und nervenschmerzenähnlichen Beschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Das passiert bei einer Allergie im Körper

Bei einer Allergie wähnt sich der Körper in Gefahr, obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Er reagiert auf harmlose Fremdkörper wie Blütenpollen, Nüsse oder auch Metalle mit (heftigen) allergischen Reaktionen. Diese allergieauslösenden Umweltstoffe werden in der Fachsprache als Allergene bezeichnet. Wie sich die Reaktion des Immunsystems genau äußert, hängt maßgeblich vom Allergen ab: Bei Heuschnupfen reizen Pollen die Atemwege und Schleimhäute. Die Nase beginnt zu laufen, die Augen schwellen an und jucken, und auch die Atemwege können betroffen sein. Manche Lebensmittel lösen allergische Reaktionen auch im Magen-Darm-Trakt aus.

Die häufigsten Allergien sind:

  • Heuschnupfen: Er wird auch als allergische Rhinitis bezeichnet. Allergene sind Blüten- und Gräserpollen. Zu den häufigsten Symptomen des Heuschnupfens gehören entzündete Nasenschleimhäute, Beschwerden der oberen Atemwegsorgane und allergisches Asthma. Es handelt sich bei Heuschnupfen um die am weitesten verbreitete Allergieform; die Zahl der Betroffenen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.
  • Kontaktallergien: Metalle wie Nickel, Inhaltsstoffe von Kosmetikartikeln, Latex, bestimmte Pflanzen und anderes mehr können eine Kontaktallergie auslösen. Diese führt in aller Regel zu einer lokal begrenzten allergischen Reaktion auf der Haut. Häufige Symptome sind Rötungen, Juckreiz, Schwellungen und Krustenbildung.
  • Nahrungsmittelallergien: Die Eiweißbestandteile von Fisch, Kuhmilch, Schalentieren und Nüssen sind häufig Allergene bei einer Nahrungsmittelallergie. Als Symptome können Unverträglichkeitsreaktionen wie Übelkeit, Verdauungsstörungen und auch Atemnot auftreten.
  • Hausstaubmilbenallergie: Bei einer Hausstaubmilbenallergie kommt es zu Schnupfen, Schleimhautentzündungen und Husten. Die Symptome treten häufig schwächer in Erscheinung als bei Heuschnupfen.

Wer oben genannte Symptome an sich beobachtet, sollte immer einen Arzt aufsuchen. Nur dieser kann genau bestimmen, welches Allergen das Immunsystem in Alarm versetzt. So können vermeintliche Nahrungsmittelallergien durch Pollen bedingt sein. Der Arzt kann durch Tests außerdem ermitteln, welche Pollen im Einzelnen den Heuschnupfen auslösen. Nur wer die Allergene kennt, kann wirkungsvolle Maßnahmen und Behandlungen einleiten.

Allergische Reaktionen vermeiden oder abschwächen

Es gibt verschiedene Wege, mit einer Allergie umzugehen: Kontaktvermeidung und Unterdrückung der allergischen Reaktion durch Antiallergika und gegebenenfalls langfristige Allergietherapie durch eine Hyposensibilisierung (Spezifische Immuntherapie). Wenn möglich, sollten Betroffene den Kontakt mit den Allergenen vermeiden. Je nach Ausprägung der Allergie ist das bei Kontakt- und Lebensmittelallergien mehr oder minder leicht möglich. Es gilt, die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln und anderen Produkten zu kennen und gegebenenfalls auf diese zu verzichten.

Auch Personen, die auf Hausstaubmilben allergisch reagieren, können durch spezielle Bettwäsche, Bodenbeläge und ähnliche Einrichtungsmaßnahmen das Aufkommen des Allergens deutlich verringern. Schwieriger bis unmöglich ist es dagegen, den Kontakt mit Blütenpollen zu verhindern. Geschlossene Fenster im Schlafzimmer halten Pollen über Nacht zwar draußen, aber tagsüber können Allergiker ihnen nicht entgehen.

Antihistaminika als Antiallergika

Die am häufigsten eingesetzten Antiallergika sind sogenannte Antihistaminika. Sie können, auch wenn es zum Kontakt kommt, die Abwehrreaktion des Körpers auf Allergene unterschiedlicher Art deutlich abschwächen. Dabei wird das Gewebshormon Histamin blockiert, das bei Immunreaktionen als Botenstoff wirkt. Der Wirkstoff setzt an bestimmten Rezeptoren des Histamins an und verhindert, dass der Botenstoff andocken kann. Die Immunreaktion wird dadurch abgeschwächt.

Während die Antihistaminika der ersten Generation teils deutliche Nebenwirkungen wie starke Müdigkeit mit sich brachten, da sie über den Blutkreislauf die Blut-Hirn-Schranke passieren, wirken moderne Präparate schonender. Dies ist möglich, da die Wirkstoffe gezielter einen von vier Histaminrezeptor-Typen blockieren, und zwar die H1-Histaminrezeptoren, und die Blut-Hirn-Schranke nicht oder nur schlecht überwinden. Die Wirkstoffe können sowohl systemisch als auch lokal über Tabletten, über Spritzen, Salben sowie Nasen- und Augentropfen verabreicht werden. Welches Antiallergikum geeignet ist, sollte immer mit einem Arzt besprochen werden.

Mastzellstabilisatoren als Antiallergika

Mastzellstabilisatoren, auch als Degranulationshemmer bezeichnet, verhindern, dass die sogenannten Mastzellen Histamin ausschütten. Diese speziellen Zellen sitzen gehäuft in der Darm- und Atemwegsschleimhaut sowie in der Haut. Beim ersten Kontakt mit dem Allergen wird bei Allergikern die Bildung von spezifischen IgE-Antikörpern ausgelöst, die die Mastzellen für die Reaktion auf das Allergen sensibilisieren. Beim nächsten Allergen-Kontakt kommt es dann zur Freisetzung von Histamin aus den Mastzellen. In diesen Prozess greifen die Antiallergika ein. Wie die Mastzellstabilisatoren genau wirken, ist nicht abschließend erforscht.

Mastzellstabilisatoren werden nur lokal als Nasentropfen/-sprays und/oder Augentropfen eingesetzt. Die Wirkstoffe können zur Behandlung bei akuten Symptomen als auch vorbeugend verabreicht werden. Zur Wirkstoffgruppe gehören unter anderem Lodoxamid und Cromoglicinsäure. Auch hier gilt, dass Betroffene die Einnahme immer mit dem Arzt abstimmen sollten.

Natürliche Hilfsmittel bei Allergien

Auch Spülen der Nase kann allergische Reaktionen lindern. So reinigen regelmäßige Nasenspülungen mit physiologischer Kochsalzlösung die Nasenschleimhäute und spülen dabei Allergene aus. Das kann Pollenallergikern Linderung verschaffen.

Schleimhäute und Co.: erste Hindernisse für Krankheitserreger

Wenn das Immunsystem der Wachschutz des Körpers ist, dann sind Schleimhäute, Nasenhaare und die Flimmerhärchen auf der Bronchialschleimhaut der Begrenzungszaun. Auch die Magensäure zählt dazu, da sie Keime unschädlich macht, die über die Nahrung aufgenommen werden. All diese Elemente verhindern, dass Bakterien und andere Erreger ganz einfach in den Körper gelangen und dort Schaden anrichten können. Durch Verletzungen oder Entzündungen der Schleimhäute wird deren Abwehrfunktion geschwächt und die Eindringlinge haben leichteres Spiel.

Das Immunsystem bekämpft Bakterien, Viren und Ähnliches mehr

Haben Krankheitserreger die ersten Hürden überwunden und sind in den menschlichen Organismus gelangt, kümmern sich die Immunzellen um die Eindringlinge. Hierbei werden zwei Arten unterschieden:

  • Die Fresszellen werden durch chemische Botenstoffe angelockt und kümmern sich um alles, was körperfremd und bedrohlich ist. Die Eindringlinge werden, ungeachtet ihrer Art, einfach von den Fresszellen umschlossen und Stück für Stück abgebaut. Daher werden sie auch als unspezifische Abwehr bezeichnet.
  • Die nächste Stufe, die vom Immunsystem aktiviert wird, ist die intelligente Abwehr, auch als spezifische Abwehr bekannt. Dabei handelt es sich um B-Lymphozyten und T-Lymphozyten. Sie bekämpfen bestimmte Erreger. Die Besonderheit dieser Zellen ist die Fähigkeit des „Dazulernens“: Die B- und T-Zellen merken sich die Beschaffenheit des Erregers und können diesen bei einem erneuten Befall schneller unschädlich machen.

Ein intaktes Immunsystem sorgt dafür, dass nur die Fremdkörper bekämpft werden, die auch Schaden anrichten können, sodass nicht grundsätzlich alles Unbekannte angegriffen wird. Indem Sie Ihre Abwehrkräfte stärken, unterstützen Sie das Immunsystem bei der Beseitigung der Schädlinge und verhindern eine Überreaktion.

Was kann ich tun, um meine Abwehrkräfte zu unterstützen?

Eine ausgewogene Ernährung ist einer der wichtigsten Faktoren, durch den Sie die Abwehrkräfte stärken können. Damit stellen Sie sicher, dass der Körper die notwendigen Nährstoffe erhält und das Immunsystem optimal arbeitet. Bei einseitiger Ernährung kann die Leistungsfähigkeit des Abwehrsystems beeinträchtigt werden und es arbeitet nicht mehr effektiv. Besonders wichtig dabei sind die Mineralstoffe Eisen, Zink, Selen und Jod. Auch die Aufnahme bestimmter Vitamine, vor allem der Vitamine A, C und D, unterstützt das Immunsystem.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist ausreichend Bewegung. Dabei ist es gar nicht notwendig, dass Sie täglich neue Höchstleistungen erzielen. Ausgedehnte Spaziergänge, Laufeinheiten oder anderer Ausdauersport genügen vollkommen. Hauptsache, Sie treiben regelmäßig Sport.

Das Vermeiden von Stress sowie ausreichend Schlaf sind zwei weitere wichtige Hebel, mit denen Sie bei den Abwehrkräften positiv ansetzen können. Dauerhafter Stress macht Sie anfällig für Erkrankungen. Versuchen Sie daher, die richtige Balance zwischen Entspannung und Belastung zu finden. Genügend Schlaf ist deswegen so wichtig, weil erst im Ruhemodus des Körpers bestimmte regenerative Prozesse ablaufen. Ein leichtes Schlafdefizit ist dabei unbedenklich. Wenn Sie aber dauerhaft zu wenig schlafen, beeinträchtigt dies Ihr Immunsystem negativ. Die ideale Schlafzeit ist von Person zu Person unterschiedlich.

Mit Impfungen die Abwehrkräfte stärken

Bei einer Impfung machen sich Mediziner die Eigenschaften der intelligenten Abwehr zunutze. Die Impfstoffe enthalten abgeschwächte und deshalb ungefährliche Krankheitserreger (Viren, Bakterien) oder Teile ihrer Struktur. Der Körper erkennt diesen Stoff als schädlichen Eindringling und bildet Antikörper dagegen. Wenn nun der tatsächliche Erreger in den menschlichen Organismus gelangt, sind die entsprechenden Abwehrstoffe bereits vorhanden und der Schädling hat keine Chance. Da das „Gedächtnis“ des Abwehrsystems mit der Zeit wieder aufgefrischt werden muss, ist es wichtig, Impfungen nach einigen Jahren zu wiederholen. Impfungen sind gegen bestimmte Krankheiten eine sehr wirksame Methode, um die Abwehrkräfte zu stärken.

Was passiert beim Schnupfen in der Nase?

Bei einer Reizung der Schleimhaut produziert die Nase automatisch mehr Sekret, um die Krankheitserreger oder andere Reizstoffe aus der Nase zu schwemmen. Gerade zu Beginn einer Erkältung nimmt diese Produktion kaum ein Ende und der Taschentuchverbrauch steigt enorm. Eine weitere Folge dieser Abwehrreaktion ist das Anschwellen der Nasenschleimhaut aufgrund der stärkeren Durchblutung: Das erschwert die Atmung.

Doch nicht immer sind Krankheitserreger die Ursache für eine laufende oder verstopfte Nase – auch Blütenpollen oder Hausstaubmilben können die Nasenschleimhaut reizen und eine Entzündung auslösen. In so einem Fall spricht man von einem allergischen Schnupfen. Die Ursache muss dann ganz anders behandelt werden als bei einer Erkältung (bei Allergien vor allem durch Mittel wie Antihistaminika) – die Symptome können aber auch mit den klassischen Mitteln gegen Schnupfen gedämpft werden. Leidet man beispielsweise unter einer Pollenallergie, kann man während der entsprechenden Blütezeit vorsorglich die Nasenschleimhaut mit einem Nasenspray befeuchten und so zumindest einen Teil der reizauslösenden Fremdkörper ausspülen.

Den Körper natürlich unterstützen

Zu Beginn eines Schnupfens ist der Schleim in der Regel sehr dünnflüssig und läuft besonders gut ab. Im Verlauf der Erkältung verändert sich die Konsistenz meist, der Schleim wird zäh und setzt sich fest. In dieser Phase sollte man darauf achten, ausreichend viel zu trinken: Dadurch wird auch der Schleim verflüssigt. Bei einer stark verstopften Nase wirkt Inhalieren besonders befreiend. Generell wird eine höhere Luftfeuchtigkeit während eines Schnupfens als wohltuend empfunden.

Bei einer stark verstopften Nase mit zähflüssigem und besonders fest sitzendem Schleim kann man auf abschwellend wirkende Nasensprays mit chemisch-synthetischen Wirkstoffen zurückgreifen, sollte diese jedoch nicht zu oft am Tag und höchstens eine Woche lang nutzen: Die Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden durch die Wirkstoffe verengt, woran sich Nasenschleimhaut gewöhnen und davon abhängig werden kann. Bei normalem Gebrauch ist dieses Risiko jedoch sehr gering. Abschwellende Sprays können sogar bei Mittelohrentzündungen helfen, denn durch die Anwendung in der Nase kann das Spray die sogenannte Ohrtrompete - die Verbindung zwischen Ohr und Nase - freimachen, so einen Druckausgleich ermöglichen und die Schmerzen lindern. Nasensprays mit chemisch-synthetischen Inhaltsstoffen sollten jedoch nur bei starken Beschwerden verwendet werden.

Nasenspray mit Meersalz – ein klassisches Mittel gegen Schnupfen

Aufgrund seiner Wirkung ist Nasenspray mit Meersalz geradezu ein Klassiker unter den Mitteln gegen Schnupfen. Es wirkt besonders sanft, befeuchtet die Nasenschleimhaut und reinigt sie. Zudem ist es im Gegensatz zu anderen Nasensprays auch für eine dauerhafte Anwendung geeignet: Während arzneimittelhaltige Nasensprays abhängig machen können, stellt einfaches salzhaltiges Spray kein Risiko dar. Es kann sogar dauerhaft zur Befeuchtung der Nase in trockenen Räumen oder während der Pollenzeit genutzt werden. Nach einem Schnupfen besteht die Möglichkeit, dass sich Krusten in der Nase bilden. Mit einem mit Meersalz versetzten Nasenspray kann man die Nasenschleimhaut auch über die eigentliche Erkältung hinaus befeuchten, damit sich diese Krusten lösen.

Neben Meersalz können Nasensprays auch weitere Inhaltsstoffe enthalten, die besonders pflegend wirken. So beruhigt Panthenol die Nasenschleimhaut und unterstützt die Regeneration und Heilung nach einer Erkältung. Bei einer stark gereizten Nase können auch Sprays mit Ölen oder Pflanzenauszügen wie beispielsweise aus Aloe Vera Linderung verschaffen. Im Gegensatz zu oral eingenommenen Mitteln gegen Schnupfen sorgen Nasensprays häufig nicht nur für ein Abschwellen der Nasenschleimhaut und erleichtern das Atmen, sondern wirken zusätzlich auch befeuchtend und pflegend.

Was ist Husten genau?

Husten ist ein natürlicher Reflex. Er dient dazu, Keime, Schad- und Fremdstoffe aus den Atemwegen zu entfernen. Besiedeln Viren oder andere Erreger die Atemwege, reagiert die Lunge mit einer verstärkten Schleimbildung. Über Hustenstöße wird dieser Schleim herausgeschleudert, und mit ihm die Keime. Die Hustenstöße verlaufen nicht willkürlich. Werden Hustenrezeptoren gereizt, die sich unter anderem an der Luftröhre, den Bronchien, Brust- und Zwerchfell befinden, leiten sie Impulse an das Hustenzentrum des Gehirns weiter. Von dort werden Zwerchfell, Bauch- und Atemmuskulatur aktiviert, was ein sofortiges explosionsartiges Ausatmen auslöst: das Husten.

Um Hustenreiz als Begleiterscheinung einer einfachen Erkältung zu lindern, eignen sich verschiedene pflanzliche Mittel gegen Husten. Bei einem akuten Infekt der Atemwege klingt der Husten in der Regel nach vier Wochen komplett ab. Bei einigen Erregern kann der Husten bis zu acht Wochen andauern. Leiden Sie länger unter Hustenreiz, wird er als chronisch eingestuft. In diesem Fall sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen. Dieser sollte auch dann konsultiert werden, wenn der Husten von Begleitsymptomen wie Fieber, rasselndem Atem oder Brust- und Halsschmerzen begleitet wird.

Phytotherapeutische Mittel gegen Husten

Die Phytotherapie befasst sich mit der Verwendung von Heilpflanzen zur Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder. Zur Linderung von Hustenbeschwerden werden zahlreiche Heilpflanzen genutzt. Thymian und Efeu sind besonders vielseitig, aber auch Isländisches Moos und Spitzwegerich gelten als bewährte Heilpflanzen und sind oft Bestandteil natürlicher Mittel gegen Husten.

Welche traditionellen Heilpflanzen verwendet werden, hängt von der Beschwerdeart ab. Grundsätzlich verwendet man bei trockenem Reizhusten Substanzen, die den Reiz auf der Schleimhaut lindern und den Hustenreflex lindern. Bei Husten mit schleimigem Auswurf, sogenanntem produktivem Husten, helfen Präparate, die den Schleim verflüssigen. Um Zweitinfektionen mit Bakterien zu verhindern, greift man gerne auf Substanzen zurück, die keimhemmend wirken.

  • Trockener Reizhusten:
    Trockener Reizhusten geht mit gereizten Schleimhäuten einher. Einige Heilpflanzen haben eine dämpfende Wirkung, indem sie sich schützend auf die Schleimhäute legen und so die Hustenrezeptoren im Rachen kurzzeitig abschirmen. Zu ihnen gehören z. B. Spitzwegerich, Isländisches Moos, Eibischwurzeln und -blätter. Bei Entzündungen der bronchialen Schleimhäute können pflanzliche Wirkstoffe beruhigend wirken. Neben Spitzwegerich und Isländischem Moos haben sich Thymian und Efeublätter bewährt.
  • Produktiver Husten:
    Bei zähem, schwer abgehendem Schleim ist es sinnvoll, den Abtransport zu fördern. Dies geschieht am besten durch eine Verflüssigung des Schleims. Viele Mittel gegen Husten enthalten zu diesem Zweck Saponin-haltige Pflanzenextrakte wie Efeu oder Pflanzenextrakte mit ätherischen Ölen, beispielsweise Thymian, Eukalyptus, Minze oder Fenchel.

Ein weiteres Mittel gegen Husten, das sich bewährt hat, ist die Inhalation mit Wasserdampf. Sowohl bei trockenem Reizhusten als auch bei produktivem Husten eignet sie sich, um Beschwerden zu lindern. Durch das Inhalieren mit heißem Wasserdampf werden die Schleimhäute befeuchtet. Das ist besonders bei Reizhusten hilfreich. Bei produktivem Husten wird zäher Schleim verflüssigt und kann so leichter abgehustet werden.

Mittel gegen Husten und Heiserkeit

Husten und Heiserkeit treten oft gemeinsam als Ausdruck einer Atemwegsinfektion auf. Heiserkeit entsteht, wenn der Mechanismus der Stimmbänder im Kehlkopf gestört wird, der für die Stimmbildung verantwortlich ist. Als Symptom einer Erkältung basiert sie meist auf einer Schleimhautanschwellung. Meist hilft es bereits, die Stimme zu schonen. Zusätzlich unterstützend wirken warme Kräutertees, Lutschpastillen und eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit, z. B. durch Inhalation. Hält die Heiserkeit länger als zwei bis drei Wochen an oder geht mit Schmerzen, Schluckbeschwerden oder Atemnot einher, sucht man am besten einen Arzt auf.

Leiden Sie unter den Begleiterscheinungen einer Erkältung, tragen unsere pflanzlichen Mittel gegen Husten und Heiserkeit zu einer Linderung bei. Bei Abtei stimmen Sie das Präparat auf Ihre Beschwerden ab und unterstützen so den Genesungsprozess Ihrer Atemwege auf natürliche Art und Weise.

Abtei Japanisches Heilpflanzenöl

Wirkstoff: Minzöl

Anwendungsgebiete:
Innerliche Anwendung bei: Blähsucht; funktionellen Magen-, Darm- und Gallenbeschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege.

Äußerliche Anwendung bei: Muskelschmerzen und nervenschmerzenähnlichen Beschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pflanzliche Erkältungsmittel: umfangreiches Heilspektrum

Vor allem Frauen greifen lieber zu Husten- und Erkältungsmitteln auf pflanzlicher Basis als zu synthetischen Mitteln, denn Erstere wirken schonend und zugleich umfassend gegen die Symptome einer Erkältung. Verschiedene ätherische Öle beispielsweise sind desinfizierend, wirken entzündungshemmend und schleimlösend und befreien so die Atemwege. Asthma-Patienten sollten allerdings auf das Inhalieren mit ätherischen Ölen verzichten. Und nicht alle ätherischen Öle sind für Säuglinge und Kleinkindern unter zwei Jahren geeignet.

Pflanzliche Arzneimittel bestehen oft aus einem komplexen Gemisch aus zahlreichen Wirkstoffen. Damit haben sie häufig ein viel breiteres Wirkungsspektrum als synthetische Präparate. Fertigarzneien und Tees kombinieren oft mehrere Heilpflanzen, um gleichzeitig mehrere Symptome zu lindern. Und eine von vornherein möglichst breite Wirkung kann von Vorteil sein, weil Erkältungen einen unterschiedlichen Verlauf nehmen können.

Vom traditionellen Heilmittel zum Arzneimittel

Ätherische Öle lassen sich wegen ihrer schleimlösenden und entzündungshemmenden Wirkung bei Bronchitis und Nebenhöhlenentzündungen einsetzen. Am meisten belastet viele Erkrankte aber der Husten, der sich im Laufe der Erkältung zu einem Reizhusten auswachsen kann. Thymian, Efeu und Primel helfen beim Abhusten und lindern den Hustenreiz.

In der traditionellen Medizin haben sich Heilpflanzen seit Jahrhunderten bewährt. Allerdings sind die damaligen Präparate kaum mit den heutigen vergleichbar. Hersteller müssen Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit der pflanzlichen Arzneimittel in der Regel in klinischen Studien nachweisen. Bei einigen Medikamenten werden Wirksamkeit und Unbedenklichkeit aber aufgrund der traditionellen Anwendung auch ohne explizite Studien als gegeben angesehen.

Großmutters Hausmittel als Ergänzung

Neben pflanzlichen Erkältungsmitteln aus Apotheke und Drogerie lindern auch Großmutters Hausmittel Erkältungen. Viele Anwendungen beruhen nämlich ebenfalls auf Heilpflanzen. Unterstützung bei einer drohenden Erkältung bietet zum Beispiel Holunderblütentee, der den Körper zum Schwitzen bringt. Am besten wird er vor dem Zubettgehen getrunken, damit die Schwitzkur richtig in Fahrt kommt. Auch ein Fußbad mit Salz wärmt den Körper gründlich durch.

Ist die Erkältung bereits ausgebrochen, hilft gegen die verstopfte Nase eine Spülung mit Kochsalzlösung. Diese ist in der richtigen Mischung in der Apotheke erhältlich. Viren, Bakterien und andere Krankheiterreger werden ausgespült und die Nase wird befreit. Durch die Befeuchtung der Schleimhäute bekommt man außerdem besser Luft. Auch ätherische Öle bringen bei verstopfter Nase Erleichterung. Eukalyptus und Minze lösen den Schleim und helfen auf diesem Weg, den Schnupfen abzumildern.

Mit bewährten Mitteln gegen Husten

Gegen Husten hilft immer noch Großmutters natürlicher Hustensaft am besten. Dafür werden Zwiebeln gehackt, in ein Schraubglas gegeben und mit Honig bedeckt. Diese Mischung lässt man über Nacht ziehen. Der entstandene Zwiebelsirup wird dann mehrmals täglich eingenommen. Die Schwefelverbindungen der Zwiebel wirken antibakteriell und lösen den Schleim im Hals. Auch einige Tees lösen festen Schleim, vor allem Lindenblüten-, Thymian- und Fencheltee. Ideal ist eine Mischung aus allen drei Sorten.

Bei Halserkrankungen jeglicher Art schaffen Salbeipflanzen Abhilfe. Wer mit einem Tee aus den Blättern mehrmals am Tag fünf Minuten gurgelt, spült Viren fort und desinfiziert den Rachenraum. Um den Hals zu beruhigen und Schwellungen abklingen zu lassen, hilft ein Quarkwickel. Ein warmes Bad mit einem Zusatz aus ätherischen Ölen befreit die Atemwege, entspannt die Bronchien und lindert Gliederschmerzen.

 

Was viele Kranke vergessen: Frische Luft hilft ebenfalls gegen Erkältung, trockene Heizungsluft hingegen greift die Schleimhaut an. Deshalb sollte mehrmals täglich das Krankenzimmer gelüftet werden. Wer kein Fieber hat, darf ruhig einen längeren Spaziergang machen – aber immer warm angezogen.

Abtei Japanisches Heilpflanzenöl

Wirkstoff: Minzöl

Anwendungsgebiete:
Innerliche Anwendung bei: Blähsucht; funktionellen Magen-, Darm- und Gallenbeschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege.

Äußerliche Anwendung bei: Muskelschmerzen und nervenschmerzenähnlichen Beschwerden; Katarrhen der oberen Luftwege.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bronchial Efeu Tabletten

Anwendungsgebiete: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung. 

Warnhinweise: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Abtei Bronchial Sirup mit Thymian

Anwendungsgebiete/THMP-Zusatz: 

Traditionelles pflanzliches Arzneimittel angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung. 

Warnhinweise: Enthält Invertzucker, Sorbitol und Glucose. Packungsbeilage beachten. 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Medizinisches Kamillen Konzentrat 

Anwendungsgebiete: Als Zusatz für feuchte Umschläge, zu Waschungen oder Spülungen bei entzündlichen Haut- und Schleimhauterkrankungen einschließl. der Mundhöhle und des Zahnfleisches. 

Als Zusatz zu Teil- und Sitzbädern oder Spülungen bei Entzündungen im Analbereich und im Bereich der Geschlechtsorgane. Zur Inhalation bei der unterstützenden Behandlung von entzündl. Erkrankungen und Reizzuständen der Atemwege. Zum Einnehmen bei der unterstützenden Behandlung von krampfartigen und entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich. 

Warnhinweise: Enthält 45,5 Vol.-% Alkohol. Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.