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Gewürze sind mehr als nur Geschmackssache

Gewürze gehören zur Advents- und Weihnachtszeit, wie der Adventskalender und der Weihnachtsbaum. Das mag daran liegen, dass in der Winter- und Weihnachtszeit mehr gegessen wird und man deshalb gerne, unbewusst, die Kräfte der Natur für die Gesundheit nutzt. Immer mehr Untersuchungen belegen inzwischen, dass Gewürze nicht nur dem Geschmack sondern auch unserer Gesundheit auf die Sprünge helfen können.
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Das Wirkgeheimnis der Passionsblume gilt als gelöst

Seit Jahrhunderten ist die angstlösende und beruhigende Wirkung von Passionsblumenextrakt bekannt, doch erst jetzt konnte in einer in-vitro-Studie, also einer Studie im Reagenzglas, gezeigt werden wie Passionsblume tatsächlich wirkt. Der Schlüssel zum Geheimnis liegt in dem Botenstoff Gamma-Aminobuttersäure, kurz GABA genannt
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Sport schützt vor Erkältung

Wer regelmäßig Sport treibt, bekommt im Herbst und Winter seltener eine Erkältung. Das beweist eine neue amerikanische Studie. Allerdings ist es für diese vorbeugende Wirkung notwendig, dass man sich an fünf oder mehr Tagen in der Woche mindestens zwanzig Minuten bewegt und dann auch so, dass man leicht in Schwitzen gerät. In der Untersuchung waren Menschen, die sich häufig bewegten, nur halb so oft erkältet wie Menschen die nur einmal pro Woche oder weniger Sport trieben1. Wenn es dann zu einer Erkältung kommt, ist es wichtig, die Symptome zu lindern.
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Auf die guten Fette kommt es an

Über den Nährstoff Fett wird oft im Zusammenhang mit Übergewicht diskutiert. Dabei wird gerne vergessen, dass es im Fett Bestandteile gibt, die unsere Herz- und Gefäßgesundheit fördern können. So zeigt eine neue Metaanalyse, dass Omega 3-Fettsäuren mit einem niedrigen Spiegel an Homocystein verbunden sind. Diese Aminosäure Homocystein steht in Verdacht, das Risiko von Herzerkrankungen und Demenz zu erhöhen. Während die Wirkungsweise von Omega 3-Fettsäuren auf den Homocysteinspiegel noch nicht endgültig geklärt sind, sind deren Wirkungen auf die Herzgesundheit bereits gut dokumentiert.
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Schönheit im Sommer

Raue trockene Haut verbinden viele von uns mit Heizungsluft und kalten Temperaturen. Jedoch kann auch Sonne dazu beitragen, dass unsere Haut rau wird und schneller altert. Neben dem richtigen Sonnenschutz und einer ausreichenden Versorgung mit Flüssigkeit ist es dann besonders wichtig, der Haut ausreichend Antioxidantien und andere Vitalstoffe zu liefern.
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Mittagsschlaf fördert das Gedächtnis

Forscher der Berkeley Universität von Kaliforniern überprüften im vergangenen Jahr, ob ein Mittagsschlaf nicht nur entspannt, sondern auch die Aufnahme neuer Information erleichtert. Dabei mussten sich 39 junge Menschen, in zwei Gruppen aufgeteilt, einem Lerntest unterziehen. Während eine Gruppe einen Mittagsschlaf machen durfte, blieb die andere Gruppe wach und schnitt deshalb bei der Wiederholung des Testes schlechter ab. Die ausgeschlafene Gruppe war sogar besser als beim ersten Test. Die Autoren der Studie sind überzeugt, dass eine Stunde Mittagsschlaf das Kurzzeitgedächtnis stärken kann.
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Beim Sport sollte man Trinken, bevor der Durst kommt

Bei körperlicher Bewegung produzieren unsere Muskeln Energie, die in Form von Wärme verloren geht. Damit unser Körper dabei nicht überhitzt, beginnen wir zu schwitzen. Bei der Verdunstung der Flüssigkeit entsteht Verdunstungskälte, die unseren Körper wieder abkühlt. In diesem Fall ist es wichtig, den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen, denn sonst droht eine Verminderung unseres Leistungsvermögens bis hin zu Müdigkeit und Schwäche. Mit Wasser alleine ist es aber nicht getan, denn mit dem Schweiß verlieren wir auch Mineralstoffe.
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Tanzen aktiviert Ihre Gelenke

Erstmalig findet vom 29. April bis 08. Mai 2011 die Woche des Tanzens statt. Tanzen ist für viele mehr Vergnügen als Sport. Tatsache ist jedoch, dass Tanzen zu den wenigen Tätigkeiten gehört, bei der alle fünf Bereiche der körperlichen Fitness wie Koordinationsvermögen, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit positiv beeinflusst werden. Doch Tanzen kann mehr. Tanzen kann zur Gesundheit Ihrer Gelenke und Knochen beitragen.
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Frühjahrskur für strapaziertes Haar

Heizungsluft und Temperaturschwankungen im Winter können die Haare strapazieren. Jetzt kommen die ersten Sonnenstrahlen des Frühjahrs dazu, die auf der einen Seite das Haarwachstum unterstützen, aber auf der anderen Seite auch für vermehrten oxidativen Stress der Haare sorgen können. Deshalb können sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Granatapfel und Mineralstoffe wie beispielsweise Zink und Silizium wie eine Frühjahrskur von innen wirken.
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Mit Ruhe und Gelassenheit durch die Weihnachtszeit?

41% der Befragten einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach empfinden das Besorgen von Weihnachtsgeschenken als Stress. Für 27% sind die Erwartungen eines harmonischen Weihnachtsfestes ein Stressfaktor und für 24% die vielen Termine vor dem Fest. Weitere 22% empfinden den Druck, Projekte noch vor Weihnachten abschließen zu müssen, als Stress.
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Optimisten sind seltener erkältet

Psychologen der Roehampton University in London, des Universitätsklinikums in Hamburg-Eppendorf und der Techniker Krankenkasse haben in einer, im Februar dieses Jahres veröffentlichten, Studie nachgewiesen, dass optimistische Studenten unter Prüfungsstress weniger anfällig für Infekte der Atemwege sind, als weniger positiv denkende Studenten.
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20. Oktober 2010 - Weltosteoporosetag

In allen Gegenden des auf der Höhe Rom - New York verlaufenden 40. Breitengrades sinkt zwischen Oktober und März nach einem Bericht der Internationalen Osteoporose-Gesellschaft des vergangenen Jahres der Blutspiegel an Vitamin D durch die verminderte Sonneneinstrahlung auf die Haut bis auf die Hälfte ab. Dieser niedrige Spiegel sorgt für eine Unterversorgung des für die Knochenstabilität, aber auch das Immunsystem so wichtigen Vitamin D. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Vitamin kann das Risiko an Osteoporose zu erkranken senken. Grund genug, es anlässlich des Weltosteoporosetages etwas näher zu betrachten.
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Abtei Calcium 1000 + D3 Osteo Vital – Produkt des Jahres 2010

In einer der größten Verbraucherstudien über Konsumgüter in Deutschland wählten 10.000 repräsentativ ausgewählte Verbraucher Abtei Calcium 1000 + D3 Osteo Vital zum Produkt des Jahres 2010 innerhalb seiner Kategorie „Nahrungsergänzungsmittel & freiverkäuflicher Arzneimittel“. Hauptkriterium dieser Produktwahl ist die Innovationskraft eines Produktes. Innovation steht dabei für den vom Verbraucher wahrgenommenen Unterschied zu Vergleichsprodukten. So unterscheidet sich Abtei Calcium 1000 + D3 Osteo Vital im Gehalt der Nährstoffe Calcium und Vitamin D3 pro Tagesdosierung. Diese wiederum ist mit einer Kautablette pro Tag ausgesprochen verbraucherfreundlich.
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Nährstoffe für den gelben Fleck

Nährstoffe wie Vitamin A oder Carotinoide wie z.B. Lutein spielen bekanntermaßen eine wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Augen. Immer wieder kommen zu bereits bekannten Zusammenhängen neue Erkenntnisse. So stellten Wissenschaftler 2010 in einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie an 225 Menschen mit Retinitis Pigmentosa, einer erblichen Augenerkrankung, fest, dass die tägliche Nahrungsergänzung mit Vitamin A und Lutein den durch diese Krankheit verursachten Sehverlust verlangsamen kann.
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Sport und Sonne – Doping für geistige Leistungsfähigkeit im Alter

Wissenschaftler der Tufts-Universität in Boston, USA entdeckten einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D Blutspiegeln und verminderter geistiger Flexibilität. Auch der Sport in jungen Jahren ist nach Forschern aus Toronto für die geistigen Fähigkeiten im zunehmenden Alter wichtig. Das alles spricht für moderate sportliche Betätigungen im Freien in den Morgen- und Abendstunden, wenn die Hitze im Sommer nach gelassen hat.
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Fußball WM 2010

Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag von Reader´s Digest bringen 52% der Deutschen bei einem Finale der Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika mit deutscher Beteiligung nichts oder nur ein echter Notfall vom Fernseher weg. Bei den über 60 Jährigen sind es sogar 59%.
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„Mens sana in corpore sano“

Die Bitte des Dichters Juvenal an die Götter um einen gesunden Geist in einem gesunden Körper kann nach einer schwedischen Studie auch ohne Einfluss der Götter erfüllt werden. So zeigen die Daten dieser Studie beispielsweise, dass junge Erwachsene mit einer hohen körperlichen Fitness auch in verschiedenen Aspekten bei einem Intelligenztest besser abschneiden.
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Abtei – Vitamin-Marke mit dem höchsten Vertrauen der Verbraucher

Von 9.000 befragten Verbrauchern in Deutschland wurde am häufigsten Abtei als vertrauenswürdigste Marke im Segment der Vitaminpräparate genannt. So die Ergebnisse der 10. Reader´s Digest-Studie zur Ermittlung der in den Augen der Verbraucher vertrauenswürdigsten Marken.
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Fastenzeit – ein Plus für die Figur!

43% der Teilnehmer einer Online-Befragung des Informationsportals Netdoktor gaben an, dass sie über die Feiertage 1-3 kg Gewicht zugelegt haben, bei 14% waren es gar mehr als 3 kg. Deshalb kann die Fastenzeit für so manchen ein Impuls sein, auf das eine oder andere Genussmittel zu verzichten. So gaben 2009 bei einer Befragung von Netdoktor 14% an, dass sie während der Fastenzeit auf Süßigkeiten, 18% auf Zigaretten und 28% auf Alkohol verzichten wollen.
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Was tun bei Erkältung? Arbeiten oder Symptome bekämpfen?

Nach dem aktuellen Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung sind 42 % der abhängig und selbstständig Beschäftigten in den vergangenen zwölf Monaten zweimal oder mehr krank zur Arbeit gegangen. „Präsentismus“ nennen Arbeitsmediziner dieses Phänomen: Obwohl ein Mitarbeiter krank ist und sich elend fühlt, schleppt er sich zur Arbeit. Doch dieses Pflichtbewusstsein führt auf der anderen Seite nach Ansicht von Wissenschaftlern zu einer Präsenz ohne Power.
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20. November 2009: Der 9. deutsche Lebertag

Unsere Leber ist das zweitgrößte Organ unseres Körpers. Sie produziert nicht nur lebenswichtige Stoffe, sie speichert diese auch. Nicht zuletzt entsorgt sie Stoffe, die dem Körper schaden können. Da die Leber sehr widerstandsfähig ist und ihre Aufgaben auch dann erfüllt, wenn sie teilweise geschädigt ist, bleiben Lebererkrankungen häufig unbemerkt. Dazu trägt bei, dass Lebererkrankungen kaum typische Symptome aufweisen. Wer denkt denn schon bei ständiger Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Druckgefühl im rechten Oberbauch an seine Leber?
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Winterblues?

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse leidet fast jeder dritte Deutsche im Winter unter Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit – dem Winterblues. Während nur jeder vierte Mann über ein Absinken des Stimmungsbarometers in der kalten Jahreszeit klagt, ist es aber jede dritte Frau.
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Nach dem Sommer ist vor dem Sommer

Der Sommer ist vorbei. Zeit um den Körper zu pflegen, denn der nächste Sommer kommt bestimmt. Körperpflege nach dem Sommer bedeutet, Pflege der sonnenverwöhnten, aber auch beanspruchten Haut. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass der Körper in der kalten Jahreszeit gepflegt und unterstützt wird. Die Natur gibt uns dafür mit Kieselerde, Carnitin und grünem Tee Unterstützung an die Hand.
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Kieselerde – KURlaub für die Haut

Lange haben wir darauf gewartet. Auf den Sommer mit seinen warmen Sonnenstrahlen, die uns an den See, in den Park oder auf den Balkon locken. Sonnengebräunte Haut ist nach wie vor ein Zeichen von Schönheit und Fitness. Das meinten 2008 auch 65,4% der von der GFK im Auftrag der Apothekenumschau befragten Jugendlichen. Doch was kann man tun, damit die Haut durch häufiges Sonnenbaden nicht austrocknet und erschlafft?
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Acht von zehn Deutschen leiden unter Stress

Nach einer im Mai 2009 veröffentlichten FORSA*-Untersuchung leiden acht von zehn Deutschen unter Stress - 32 Prozent stehen gar unter Dauerstress. Viele Bereiche des Körpers werden von Stress beeinträchtigt, doch besonders häufig sind die Muskeln primäres Angriffsziel für Stress.
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Unzureichende Versorgung mit Vitamin D

Nach Meinung von Experten des ersten Hohenheimer Ernährungsgesprächs (Ende März 2009) muss die unzureichende Versorgung mit Vitamin D ernst genommen werden. Dies ist nicht nur durch die wichtige Rolle dieses Vitamins bei der Knochenstabilität begründet.
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Vitamin C kann Bluthochdruck vorbeugen

Eine neue Untersuchung mit 242 jungen Frauen an der University of California zeigt, dass Frauen mit dem höchsten Vitamin C Blutspiegel einen um 4,66 mmHg (systolisch) bzw. 6,04 mmHg (diastolisch) niedrigeren Blutdruck auf als Frauen mit den niedrigsten Vitamin C-Blutspiegeln.
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Schlafen für die Abwehrkräfte

Eine aktuelle Studie mit 153 gesunden Probanden zeigt, dass Schlafmangel aber auch mangelnde Schlafqualität anfällig für Erkältungen macht. So war das Erkältungsrisiko für Kurzschläfer dreimal höher als für Menschen, die ausgeschlafen waren. Daneben zeigte auch das Wachliegen Auswirkungen auf die Abwehrkräfte.
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Lutein hilft auch gesunden Augen

Eine Studie aus dem Sommer 2008 zeigte, dass Lutein die Gesundheit der Netzhaut auch bei Menschen fördern kann, die scheinbar gesunde Augen haben. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile viele Augenärzte in Deutschland ihren Patienten empfehlen, auf ihre Luteinversorgung zu achten. Bei einer Studie der University of Georgia nahmen 40 gesunde Probanden über einen Zeitraum von 6 Monaten die Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin ein. Die Forscher überprüften dann die Auswirkungen von grellem Licht, dem man täglich an Computern oder durch Scheinwerfer in der Nacht ausgesetzt ist.
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Figuralarm durch konzentrierte Fruchtsäfte?

Noch nie war der Obstverzehr so bequem wie heute. Kleine Fläschchen bieten konzentriertes Fruchtmus in verschiedensten Geschmacksvarianten. Doch diese liefern nicht nur Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, sondern häufig auch Fruchtzucker in hohen Mengen. Eine aktuelle Studie bestätigt, was ein Forscherteam aus Florida schon vor Jahren vermutete: Fruchtzucker kann zu Übergewicht beitragen. Als Probanden vier Stunden vor ihrer normalen Mahlzeit Fruchtsäfte mit Fruchtzucker (Fructose) oder Traubenzucker (Glucose) zu trinken bekamen, zeigte sich, dass bei einem Fructoseanteil des Fruchtsaftes von über 50% die Umwandlungsreaktion von Zucker in Fett deutlich beschleunigt war.
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Hektik und Stress – die natürlichen Feinde einer gesunden Ernährung

Eine aktuelle Untersuchung an 1530 Männer und Frauen im Alter von 18-65 Jahren des Marktforschungsinstituts Innofact AG und WeightWatchers zeigt, dass das Essen oft zu kurz kommt. Im Schnitt nehmen sich die Arbeitnehmer lediglich 20 Minuten Zeit für das Mittagessen. Ein Viertel verzichtet sogar ganz auf eine Pause. 70% der deutschen Büroangestellten, so die Studie, holt sich die schnelle Mittagsmahlzeit am Imbiss.
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Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl können vor den Auswirkungen von Feinstaub schützen

Eine Studie aus der Hauptstadt Mexikos, einer Stadt, die aufgrund des Straßenverkehrs und der Industrie unter hoher Feinstaubbelastung zu leiden hat, zeigt, dass Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl das Herz gegen Schädigungen durch Feinstaub schützen können. Durch die Einnahme von Fischölkapseln wurde die Abwehr freier Radikale bei den älteren Menschen eines Seniorenheimes in Mexico City deutlich verbessert und damit das Herz vor Angriffen geschützt.
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Burn-out im Urlaub? Auf die Versorgung mit Mikronährstoffen achten!

Viele Menschen fühlen sich nach dem Urlaub nicht lange erholt, sondern schnell wieder urlaubsreif. Wenn Menschen auch im Urlaub ihr Tempo nicht herunterfahren können, kann Urlaub statt der Erholung auch zusätzlich Anspannung bringen, so Bernd Sprenger, Chefarzt der Oberbergklinik in Berlin-Brandenburg in einem Interview der Zeitung „Die Zeit“. Burn-out, ein physischer und psychischer Erschöpfungszustand kann drohen. Neben dem „entschleunigen“, das heißt zur Ruhe zu kommen, können auch Mikronährstoffe helfen, dem Ausgebranntsein gegen zu halten.
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Sonnenschein - verbessert nicht nur die Laune

Vitamin D ist das einzige Vitamin, das unser Körper selbst herstellen kann. So kann durch UV-Licht in der Haut aus der Vorstufe, dem Provitamin 7-Dehydrocholesterol Vitamin D gebildet werden. Eine Untersuchungsgruppe aus Amsterdam stellte nun in einer großen Studie mit 1.282 Bewohnern eines Altersheimes fest, dass zwischen Depressionen und niedrigen Spiegeln dieses Vitamins ein Zusammenhang besteht.
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Rosskastanie – die Arzneipflanze des Jahres 2008 auf Reisen

Nach der Reiseanalyse 2008, einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung zum Urlaubs- und Reiseverhalten der Deutschen liegt bei 46% der Befragten die Landschaftspräferenz auf Meer und Süden und bei 41% auf Insel im Süden. Mit diesen Vorlieben verbunden sind aber auch längere Reisezeiten mit Auto oder Flugzeug und damit eine Gefahr für die Venen. Deshalb gehört die Arzneipflanze des Jahres, die Rosskastanie, mit in jede Reiseapotheke.
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Rote Weintrauben können helfen, Herzkreislauferkrankungen vorzubeugen

Nach aktuellen Studien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und des Europäischen Herz-Netzwerkes führen Herzkreislauferkrankungen mit 42 Prozent aller Todesfälle die EU Statistik der Todesursachen an. Und wieder rufen die im Vergleich zu anderen Ländern niedrigen Zahlen aus Frankreich, wo lediglich 26% aller Männer und 31% aller Frauen an den Folgen dieser Krankheit sterben, das französische Paradoxon in Erinnerung.
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Gesundheitsvorsorge - Übersicht der gesetzlichen Vorsorgeleistungen

Vor einigen Tagen war Weltgesundheitstag und die WHO feierte ihren 60. Geburtstag! Dies ist ein aktueller Anlass für uns, Sie einmal mehr auf die Notwendigkeit einer individuellen, nachhaltigen Gesundheitsvorsorge aufmerksam zu machen, denn letztlich ist jeder Einzelne selbst für seine Gesundheit verantwortlich.
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Ernährungscheck: Ein Blick hinter die Kulissen

Kein Tag vergeht, ohne dass nicht irgendwo gute Ratschläge für eine gesunde Ernährung veröffentlicht werden. So empfehlen Ärzte in der aktuellen Ärztezeitung gesunde Ernährung auch zur Vorbeugung von Dickdarmkrebs. Einer großen Studie zufolge kann eine gesunde Ernährung mit einer Erhöhung der Ballaststoffzufuhr das Darmkrebsrisiko bis zu 40% senken. Diese Risikoreduktion werden sich viele nicht entgehen lassen wollen und doch fällt die Umsetzung der Ratschläge häufig schwer.
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Seltener krank durch isotonische Kochsalzlösung?

Zur Behandlung von Schnupfen wird heute häufig eine isotonische Kochsalzlösung verwendet. Neu ist, dass Salzwasser auch helfen kann, damit es gar nicht zu Erkältungen kommt. In einer Studie an acht Kinderkliniken in Tschechien konnte jetzt gezeigt werden, dass bei regelmäßiger Anwendung von Salzwasser Erkältungen schneller ausheilen und zudem weiteren Infektionen vorgebeugt wird.
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Nicht nur Karotten sind gut für die Augen

Kann man mit Vitalstoffen tatsächlich etwas für die Gesundheit der Augen tun? Ja, sagen Forscher aus den USA, und das nicht nur mit den berühmten Karotten. So zeigte eine Studie mit 35.000 Frauen, dass eine erhöhte Aufnahme von Zeaxanthin und Lutein, zwei Carotinoide, die zum Beispiel in Mais, Spinat und Grünkohl zu finden sind, das Risiko an grauem Star (Katarakt) zu erkranken um 18% senkte und eine erhöhte Aufnahme an Vitamin E das Risiko um 14% minderte.
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Fit und gesund ins Neue Jahr

Gehören Sie zu den 20 % der Deutschen, die mit guten Vorsätzen zur Gesundheit wie beispielsweise ausgewogene Ernährung oder sportliche Aktivitäten ins Neue Jahr gestartet sind, oder ist es Ihnen schon immer wichtig gewesen, auf Ihre Gesundheit zu achten? Eine aktuelle Studie aus Münster zeigt, dass diese Einstellung auch Auswirkungen auf das Gedächtnis haben kann. Denn bessere Werte auf der Lebensstilskala in den Komponenten Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum, Sport und Bewegung standen, unabhängig vom Alter, in Verbindung mit einer besseren Gedächtnisleistung.
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Winterzeit – Hochsaison für Sodbrennen?

Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigen, dass in der Weihnachtszeit bis zum Neujahrsfest mehr Menschen unter säurebedingten Magen-Darm-Beschwerden leiden als im Jahresdurchschnitt. Doch handelt es sich hierbei nicht um eine saisonale Befindlichkeitsstörung. Denn unter Sodbrennen leiden 25-33% aller Menschen in den westlichen Industrienationen.
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Sind Schlaflose häufiger krank?

Eine Studie von Virginie Godet-Cayré vom Centre of Health Economics and Administration Research in Frankreich weist darauf hin, dass Schlaflosen nicht nur der Schlaf fehlt, sondern dass sie auch öfter krank sein können. Denn Personen, die abends mit dem Einschlafen und Durchschlafen kämpfen, waren im Schnitt 5,8 Tage im Jahr krank, Menschen mit einem erholsamen Schlaf fehlten nur 2,4 Tage.
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Winter – Zeit für Grippeschutzimpfung und Zink

Grippeviren sind extrem wandlungsfähig. Deshalb ist es mit einer Impfung alle 5-10 Jahre, wie bei anderen Erkrankungen, nicht getan. Die Grippeschutzimpfung wird jedes Jahr aufs Neue notwendig. Sie wird vor allem älteren Menschen, chronisch Kranken und Personen mit viel Publikumsverkehr wie beispielsweise Verkäufern und Lehrern empfohlen. Dieser Grippeschutz kann jedoch ergänzt werden, wie eine neue Studie zeigt, die jüngst im American Journal of Nutrition veröffentlicht wurde. Denn eine Ergänzung der Ernährung mit Zink konnte ältere Menschen vor Infekten schützen.
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Lernen im Schlaf?

Hand aufs Herz, haben Sie nicht auch schon einmal ein Buch unter das Kopfkissen gelegt, in der Hoffnung, dass das Wissen am nächsten Tag in Ihrem Kopf ist? Doch leider haben Tests im Schlaflabor das bewiesen, was wir alle eigentlich schon wussten. Im Schlaf kann kein unbekanntes Wissen erworben werden. Doch ob ein erholsamer Schlaf vielleicht unser Gedächtnis stärkt, dieser Frage ist das Universitätsklinikum Schleswig- Holstein nachgegangen.
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Magnesium – nicht nur ein Mineralstoff für Sportler

Magnesium ist für viele aus dem Sport nicht weg zu denken. Ob in Verbindung mit Muskelkrämpfen oder als Ausgleich für Schweißverluste, Magnesium gehört für die körperliche Bewegung einfach dazu. Doch wie Studien aus den letzten 12 Monaten zeigen, sollten nicht nur Sportler auf ihre Magnesiumversorgung achten.

Ladenöffnungszeiten – für „Dr. Liebling“ kein Problem.

Nach einer Untersuchung des Internetportals web.de aus dem Jahre 2004 sind Informationen, Aufklärung und Tipps rund um das gesundheitliche Wohlergehen die Inhalte, die Benutzer des Internets beim Thema Gesundheit hauptsächlich aus dem Netz holen. So rangierte Gesundheit auch mit über 80% als das Thema Nummer 1, das den Internet-Nutzern am Herzen lag, vor den Themen Wirtschaft und Finanzen, Urlaub und Reise oder Sport.
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Ernährungscheck: ein Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis

Gut, dass mehr als zwei Drittel der Europäer in der Theorie wissen, dass sie sich ausgewogen ernähren und ausreichend bewegen müssen, um gesund zu bleiben. Das ergab im letzten Jahr eine repräsentative Studie mit einer Befragung von jeweils 500 Personen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Schweden zum Thema Ernährung und Bewegung.
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Schlaflos im Sommer – (k) ein Problem?

Sommerlich hohe Temperaturen laden zum Ausgehen, Feiern und Genießen ein. Doch leider auch weniger zu einem erholsamen Schlaf. Selbst einige Menschen, die noch nie über Schlafstörungen klagten, wälzen sich in den Sommermonaten schlaflos im Bett, schlafen schwer ein oder wachen nachts immer wieder auf. Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit oder Erschöpfung können auf Dauer die Folge sein. Doch gegen die „Feinde“ eines erholsamen Schlafs im Sommer kann man etwas tun.
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Vitamine – Gewinn oder Gefahr für die Gesundheit?

Sie wird immer wieder zum Thema gemacht: Die Gefahr eines „Zuviel“ an Vitaminen. Erst jüngst wurde die Fachwelt, aber auch Verbraucher, durch eine Metaanalyse eines serbischen Forschers und seiner dänischen Kollegen aufgerüttelt. Dies war nicht etwa eine Auswertung zahlreicher Studien, die im Ergebnis darauf hinwies, dass bestimmte Vitamine mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko verbunden sein könnten.
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Eine ausgewogene Ernährung liegt in Ihrer Hand

Hand aufs Herz: War die Schlagzeile „Die Deutschen sind zu fett“ für Sie überraschend? Eigentlich war doch das einzig Neue, dass die Aussage mit Zahlen untermauert wurde: Drei Viertel der erwachsenen Männer und über die Hälfte der erwachsenen Frauen seien zu dick oder fettleibig. Ob Deutschland damit Europameister ist oder nicht, ist zweitrangig, auch wenn man die Rangliste der „International Association for the study of Obesity (IASO)“ in Frage stellen kann. Denn die Daten der europäischen Länder stammen teilweise aus unterschiedlichen Jahren und sind so nicht uneingeschränkt vergleichbar. Doch diese Rangliste hat das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Gesundheitsministerium auf den Plan gerufen um zügig ein Eckpunktepapier als Grundlage für einen „Nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten“ zu erstellen. Dabei wird jedoch vergessen, dass jeder sich selbst um dieses Thema kümmern muss.
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Silicium – ein Spurenelement tritt aus dem Schatten

Viele Jahre wurde das Spurenelement Silicium vor allem mit seiner Verwendung als Rohstoff und weniger als positiver Einflussfaktor auf die Gesundheit in Verbindung gebracht. Mit zunehmender Kenntnis seiner positiven Wirkung für die Gesundheit des Menschen tritt das Spurenelement heute aus dem Schatten. Heute weiß man, dass ein Defizit an diesem Spurenelement zu Knochenfehlbildungen, Gelenkschwächen, Knorpel- und Bindegewebsschäden führen kann. Neuere Studien weisen zudem darauf hin, dass es eine wichtige Rolle bei der Vermeidung von Morbus Alzheimer spielen kann.
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Abnehmen durch Sport stabilisiert unsere Knochen

Auch wenn uns der Winter in diesem Jahr wenig mit Schnee verwöhnt hat, so war er möglicherweise mit Weihnachten, Silvester und Karneval trotzdem wieder eine
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Folsäure - ein Vitamin wird zum Politikum

Nachdem die Daten des Ernährungsberichtes 2004, aber auch die Daten des Ernährungssurveys 1998 gezeigt hatten, dass die tägliche Aufnahme des B-Vitamins Folsäure unter den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt, wurde Ende 2006 der Deutsche Bundesrat aktiv. In einer Entschließung für die Verbesserung der Folsäureversorgung der Bevölkerung bittet er die Bundesregierung die Bevölkerung über die Folgen einer zu geringen Folsäurezufuhr, besonders in der Frühschwangerschaft, aufzuklären.
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Hopfen – Arzneipflanze des Jahres 2007

Der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde an der Universität Würzburg wählt den Hopfen (Humulus lupus L.) zur Arzneipflanze des Jahres 2007. Damit soll eine Kulturpflanze gewürdigt werden, deren Nutzung sich nicht nur auf das Brauereiwesen beschränkt. Extrakte aus Hopfenzapfen (2-4 cm lange, grünliche bis gelbe, weibliche Blütenstände) bilden heute kombiniert mit Auszügen der Baldrianwurzel auch die häufigste Darreichungsform pflanzlicher Schlaf- und Beruhigungsmittel.
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